Cornelia Hütter

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Cornelia („Conny“) Hütter (* 29. Oktober 1992 in Graz) ist eine Skirennläuferin.

Karriere

Cornelia Hütter stammt aus Kumberg und absolvierte die Ski-Handelsschule Schladming.

Sie gehört der Nationalmannschaft des Österreichischen Skiverbandes an, gewann zwei Medaillen bei der Juniorenweltmeisterschaft 2011 und nahm an den Olympischen Spielen 2014 teil.

Mit dem Sieg beim Weltcupfinale in Lenzerheide 2016 begannen ihre Erfolge im Ski-Weltcup. Seit 2018 kam sie nur mehr zu sporadischen Einsätzen: Beim Training für die Speed-Rennen in swiki:Altenmarkt-swiki:Zauchensee[1] zog sich Hütter am 4. Jänner 2017 einen Riss des vorderen Kreuzbands bei einem Sturz zu. In der Saison 2019 stürzte sie gleich mehrmals schwer und zog sich dabei unter anderem eine Knorpelfraktur und Muskelfaserrisse zu. Dennoch trat sie (für viele unverständlich) beim Weltcupfinale in Soldeu an, wo sie erneut schwer zu Sturz kam. Die Diagnose: Kreuzband-, Innen-, Seitenbandriss. Aber das war noch nicht das Ende: 2020 versuchte sie ihr Comeback - und reißt sich beim Training auf der Reiteralm neuerlich das Kreuzband.

Das letzte Rennen im alpinen Ski-Weltcup vor den Olympischen Spielen in Peking im Februar 2022 brachte einen geteilten Sieg für Cornelia Hütter und Federica Brignone gebracht. Die Steirerin und die Italienerin fuhren am 30. Jänner im Super-G von Garmisch-Partenkirchen (GER) in einer eigenen Liga und landeten mit einer Laufzeit von 1:18,19 Minuten ex aequo auf Platz eins. Für Hütter war es der dritte Weltcup-Sieg. Bereits am 29. Jänner war sie mit einem wilden Ritt zu Rang drei in der Abfahrt gefahren.[2]

Quellen

Fußnote

  1. Verlinkung(en) mit "swiki:" beginnend führen zu Artikeln im Salzburgwiki, dem Mutterwiki des EnnstalWiki
  2. swiki:Salzburg24.at vom [https://www.salzburg24.at/sport/wintersport/conny-huetter-gewinnt-garmisch-super-g-ex-aequo-mit-brignone-116288101 31. Jänner 2022