Katholische Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Opferung Frauenberg

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Die katholische Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Opferung Frauenberg.
Die katholische Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Opferung Frauenberg mit der Planspitze und der Peternscharte.
Die Wallfahrtskirche.
Links die Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Opferung Frauenberg und rechts das Pflegeheim St. Benedikt am Frauenberg:
Bildmitte die Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Opferung Frauenberg und rechts das Pflegeheim St. Benedikt am Frauenberg.

Die katholische Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Opferung Frauenberg, besser bekannt unter dem Namen Wallfahrtskirche Frauenberg, ist eine römisch-katholische Kirchenanlage des Dekanats Admont in der Gemeinde Ardning im Ennstal. Sie ist dem Benediktinerstift Admont inkorporiert und zählt zu den denkmalgeschützten Objekten in Ardning.

Allgemeines

Die Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Opferung ist bauhistorisch gesehen eine Barockkirche und liegt auf der 130 Meter hohen Erhebung des Frauenbergs (einem Kulm im Ennstal). Die Hauptfassade der Kirche mit zwei Zwiebeltürmen in zur Bergkulisse des Gesäuses ausgerichtet. Ins Auge fallen auch die als Zierelemente in die Fassade eingearbeiteten Schlackenstücke, die an den Bergbau im Ennstal erinnern. An die Zwiebeltürme angebaut sind das Kirchenschiff und das Pfarrhaus. Ein Kalvarienberg befindet sich links vor dem Aufgang zur Kirchenanlage.

Geschichte

Der Berg Kulm, später auch Frauenberg genannt, wurde 1175 das erste Mal erwähnt und ist seither im Besitz des Benediktinerstiftes Admont. Das Stift Admont errichtete darauf eine Wallfahrtsstätte. Der genaue Zeitpunkt ist jedoch nicht belegt, dürfte aber mit dem Fund einer Marienstatue im Jahr 1402 zu tun haben. Nach einer alte Überlieferung, erst im 17. Jahrhundert schriftlich festgehalten, spülte die Hochwasser führende Enns im Frühjahr 1404 eine hölzerne Marienstatue an, die sich im Gestrüpp am Fuß des Kulm verfing. Eine Lichterscheinung in der folgenden Nacht, es war der Samstag vor dem zweiten Sonntag nach Ostern, führte zur Auffindung der Statue. Abt und Konvent von Admont trugen die Statue in die Stiftskirche, doch war sie am nächsten Tag verschwunden und wurde wiederum am Fuß des Kulm gefunden. Dies wiederholte sich ein zweites und ein drittes Mal, sodass man darin einen Fingerzeig Gottes sah. Abt Hartnid Gleusser errichtete für die Marienstatue zunächst eine hölzerne Kapelle am Gipfel des Berges Kulm, die sich aber bald als zu klein erwies und daher durch eine größere Kirche aus Stein ersetzt wurde.

1410 wird die Kirche auf dem Kulm zum ersten Mal urkundlich erwähnt. 1420 findet sich erstmals die Bezeichnung Unser Frawnperg. Vom 7. November 1423 ist die erste Kirchweihe der Wallfahrtskirche urkundlich belegt. In der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts folgte eine Umgestaltung des Kirchenbaues und eine Neuweihe durch den swiki:Bischof von Lavant[1], wobei dabei auch das Patrozinium genannt wurde: Mariä Opferung. Als Baumeister des ersten gotischen Baus ist der Baumeister der Admonter Bauhütte Niklas Velbacher erwähnt.

Im Zuge der Marienverehrung begann bald der Zustrom der Pilger, der mit zahlreichen Wunderberichten einherging. Bereits im frühen 16. Jahrhundert wird die Pfarre Frauenberg urkundlich belegt. Diese wird seither ununterbrochen von Admonter Benediktinern betreut.

Nach 1682 wurde das Langhaus barock erweitert und das Pfarrhaus deutlich vergrößert. Sein heutiges Aussehen erhielt der Wallfahrtsort weitgehend unter den Äbten Urban Weber und Adalbert Heuffler von Rasen und Hohenbühel. Der schlossartige Pfarrhof (Superiorat) erhielt in dieser Zeit seine heute noch bestehende Gestalt, Im Inneren befinden sich prachtvoll ausgestattete Räumlichkeiten, die heute zum Teil als Wohnung für den Pfarrer dienen. Abt Anton II. von Mainersberg ließ 1702 die beiden Osttürme erbauen. 1740 stellte Josef Stammel den neuen Gnadenaltar her und fertigte Holzskulpturen an. 1823 wurde mit dem Bau eines Kalvarienberges begonnen.

Als größte Blütezeit des Wallfahrtsorts gilt das 18. Jahrhundert; bis zu 60.000 Pilger im Jahr wurden gezählt.

Seit den 1980er-Jahren fanden laufend wichtige Renovierungsarbeiten statt. Unter Abt Benedikt Schlömicher wurde der Pfarrhof nach historischen Vorlagen aufwändig zurückgebaut und ein Wallfahrtsladen sowie das Pfarrsekretariat entstanden. Eine Innenrenovierung der Kirche fand von 2013 bis 2014. Neben Altären, Fresken und Kirchenbänken wurde auch die Barockorgel einer Restaurierung unterzogen. Eine gründlichen Außenrenovierung erfolgte dann 2018. Dabei die barocke, cremefarbene Fassadengestaltung wieder hergestellt. Seit 2015, durch die Amtszeit des gegenwärtigen Pfarrers P. Prior Maximilian Schiefermüller OSB, bildet Frauenberg mit Ardning und der Pfarre Hall einen Pfarrverband.

Erdbebenschäden 2021

20. Jänner 2021: Schäden in der Deckenmalerei in der Wallfahrtskirche Frauenberg.

Um 08:30 Uhr am 20. Jänner 2021 wurde ein Erdbeben mit der Magnitude 4,5 mit Epizentrum sechs Kilometer westlich von Admont in etwa acht Kilometer Tiefe registriert. Für die weltberühmte Klosterbibliothek im Benediktinerstift Admont sowie das Blasius-Münster, der Stiftskirce, gab es vorerst Entwarnung, da seien bisher keine Schäden bemerkt worden. Doch die wenige Kilometer entfernt liegende Wallfahrtskirche Frauenberg hat es laut Mario Brandmüller vom Stift Admont schwer getroffen: Fensterschreiben seien zerbrochen und Deckenmalereien bröckelten ab. Die Wallfahrtskirche sei deshalb so schwer getroffen, weil sie nahezu über dem Epizentrum, das unter dem Pleschberg (1 720 m ü. A.) lag, stehe, erklärte Brandmüller.[2]

Wallfahrtskirche Mariä Opferung.

Innenausstattung

Das Gnadenbild.
Salomonisches Urteil. Wallfahrtskirche Frauenberg, Deckengemälde im "Kaiserzimmer" des Pfarrhofs. Unbekannter Maler des 17.(?) Jh.
Wallfahrtskirche Frauenberg, Blick ins Kircheninnere.

Nach Art einer Basilika ist der Kirchenraum ein Saal mit vier Seitenkapellen. Den Innenraum der Kirche entwarf um 1683 Carlo Antonio Carlone. Er lehnte seinen Entwurf eng an die Klosterkirchen an, die sein Vater Pietro Francesco Carlone für das Stift Garsten und das Stift Schlierbach gestaltete.

Der überreiche Stuck der Tonnengewölbe stammt von Giovanni Battista Carlone. Antonio Maderni schuf die Fresken, die die freien Felder des Gewölbes ausfüllen; sie stellen Stationen des Marienlebens dar. An den Wänden des Chors und dessen Decke finden sich Fresken von Johann swiki:Lederwasch (1794). Die Ausstattung mit Altären, Kanzel und Beichtstühlen ist weitgehend frühbarock. Martin Neuberg, Stiftstischler von 1671 bis 1714, schuf den dreigeschoßigen Hauptaltar. Die Schnitzfiguren sind Werke von Josef Stammel. Im Zentrum des Hochaltares steht die gotische Skulptur der Gottesmutter Maria mit Jesus im Arm. Sie ist das eigentliche Gnadenbild der Wallfahrtskirche. Als Assistenzfiguren fungieren die Skulpturen (Werke von Josef Stammel) der Eltern Mariens, Joachim und Anna. Der Hochaltar ist übersät mit Engelsdarstellungen und Putten, zu einem Großteil aus der Hand des Josef Stammel. Sehenswert ist die barocke Kanzel der an Südseite des Presbyteriums, mit Darstellungen der vier Evangelisten. In den vier Seitenkapellen finden sich folgende Altäre (mit thematisch abgestimmten Fresken in den Gewölben): Kreuzaltar (bis 1786 der Gnadenaltar) mit einem Kreuzigungsbild von Johann Lederwasch, Benediktusaltar, Josefsaltar und Antoniusaltar mit Altarbildern von Frans de Neve.

Die Pilgermadonna stammt aus der Zeit um 1410 und wurde im 19. Jahrhundert neu bemalt. Sie ist die älteste Skulptur der Wallfahrtskirche und befindet sich seit der Innenrenovierung der Kirche wieder an ihrem ursprünglichen Platz, hinter dem Hochaltar. Dies ist eine alte Tradition der Frauenberg-Wallfahrt, denn die Pilger werden eingeladen, den Altar zu umrunden. Die Frauenberger Schutzmantelmadonna, entstanden um 1420/30, befindet sich im Landesmuseum Joanneum (Graz); in der Kerzenkapelle der Wallfahrtskirche ist eine Kopie aufgestellt. Von Michael Zürn d. J. stammen Figuren der hll. Rosalia, Cäcilia, Barbara und Katharina, deren dynamische, kontrastreiche Gestaltung auf das Rokoko vorausweist. Die neobarocke Sessio im Altarraum stammt vom oberösterreichischen Künstler Ludwig Linzinger, wurde 1908 für die Pfarrkirche Bad Zell geschaffen und 2018 in das Eigentum der Pfarrkirche Frauenberg übertragen.

Orgelwerke

Die Pfarr- und Wallfahrtskirche besitzt zwei selbstständige Orgelwerke.

Hauptorgel

Die Hauptorgel auf der Westempore der Wallfahrtskirche entstand um 1687 und weist einen hochbarocken Prospektaufbau mit drei Rundtürmen und sechs Salomonische Säulen auf. Alludierend auf die neun Musen intonieren […] neun musizierende Skulpuren das Gotteslob: Der lebensgroß dargestellte König David mit der Harfe leitet ein Ensemble von acht musizierenden Engeln. Diese halten Instrumente in Händen, nämlich Posaune, Bassgamba, Zinken, Knickhalslaute, Viola, Trompete und Dirigentenstab. Um 1780 veränderte Franz Xaver Krisman (ein bedeutender österreichischer Orgelbauer und ursprünglich Priester) die Orgel, 1823 versah sie Simon Anton Hötzel mit einem zweiten Manual, dessen Pfeifenwerk er in einem Zubau hinter der Orgel unterbrachte. 2013–2014 wurde das Instrument von Orgelbau Kögler einer aufwändigen Restaurierung unterzogen, wobei von einer, vielleicht denkmalpflegerisch sinnvollen, Rückführung auf den barocken Zustand Abstand genommen wurde.

Disposition
I. Manual C–c (Kurze Oktave)
1. Principal 8′
2. Coppel 8′
3. Octave 4′
4. Flöte 4′
5. Quint 3′
6. Super Octav 2′
7. Oktav 1′
8. Mixtur IV 1′
II. Manual C–c
9. Principal 8′
10. Flöte 4′
11. Gamba 8′
12. Oktav 8′
13. Flöte 4′
14. Mixtur II – III 2′
Pedal C–gis (12 Töne, repetierend)
15. Subbass 16′
16. Principalbass 8′
17. Violon 8‘ + 4′
18. Bombarde 16′
  • Koppeln: II/I, I/P, II/P.

Chororgel

An der Südwand des Altarraumes steht seit Sommer 2019 eine mechanische Orgel des Meisters Detlef Kleuker aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Ursprünglicher Aufstellungsort war die Pfarrkirche St. Petri in Hüsten, Stadtgemeinde Arnsberg im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Das schlichte Gehäuse wurde dem barocken Kirchenraum Frauenbergs angepasst.

Disposition (1 Manual mit angehängten Pedal): Gedackt 8′, Rohrflöte 4′, Prinzipal 2′, Mixtur 2f.1′.

Glocken

Die Pfarre- und Wallfahrtskirche Frauenberg besitzt ein klangvolles, zehnstimmiges Geläute, der größte Geläutesatz der Steiermark.

Die Erweiterung des ursprünglich fünfstimmigen Geläutes wurde notwendig, da im Herbst 2016 die gotische "Maria Schutz-Glocke" nach Jahrzehnten wieder in der Glockenstube des Nordturmes montiert wurde. Die daraus entstandene klangliche Lücke wurde durch das Gießen von zwei weiteren Glocken geschlossen. 2017 wurde eine Glocke für die "Fürbittkapelle" im Garten gegossen, die klanglich zum Geläute der Kirche gehört. 2018 wurde als Schlusspunkt der Kirchenaussenrenovierung die "Linzerglocke" gegossen. Frauenberg besitzt nun zwei klanglich unterschiedliche Geläutesätze: Das ursprüngliche fünfstimmige Hauptgeläute und ein fünfstimmiges Nebengeläute. Das Vollgeläute aller Glocken ist nur an den höchsten Feiertagen zu hören, da es sich um zwei klanglich unterschiedliche Geläutesätze handelt. Hauptgeläute: Glocken 1–5 Nebengeläute: Glocken 5–10

1. Glocke: Jubiläumsglocke, „Joachim u. Anna“, Perner 2004, 1.700 kg, Ton d1
2. Glocke: "Herz Jesu", St. Florian 1950, 964 kg, Ton f1
3. Glocke: Angelusglocke, „Maria Himmelfahrt“, St. Florian 1950, 500 kg, Ton a1
4. Glocke: Sterbeglocke, „Josef“, St. Florian 1950, 300 kg, Ton c2
5. Glocke: Wandlungsglocke, „Bonifatius u. Adalbertus“, St. Florian 1950, 224 kg, Ton d2
6. Glocke: Barmherzigkeitsglocke, "Maximilian von Lorch u. Hedwig von Andechs", Eifeler Glockengießerei (D) 2016, 120 kg, Ton f2
7. Glocke: Jägerstätterglocke, "Franz Jägerstätter u. Erzengel Gabriel", Eifeler Glockengießerei (D) 2016, 90 kg, Ton g2
8. Glocke: Maria Schutz-Glocke, "Schutzmantelmadonna u. Apostel Andreas", Hans Mitter (Judenburg) 1449, 90 kg, Ton b2
9. Glocke: Linzer Glocke, "Florian von Lorch und Severin von Noricum", Perner 2018, 80 kg, Ton c3
10. Glocke: Fürbittglocke, "Benedikt von Nursia", Grassmayr 2017, 25 kg, Ton d3

Glocke 8 läutet täglich um 20 Uhr in Erinnerung an das „Heilige Jahr der Barmherzigkeit 2016“. Letztere trägt eine Abbildung der heiligen Hedwig von Andechs, in der Darstellung des Gnadenbildes im Hedwigsbründl, das sich im Heimatort des gegenwärtigen Superiors von Frauenberg, P. Maximilian Schiefermüller OSB, in Bad Zell in Oberösterreich befindet. Diese beiden Glocken sind die ersten Werke der Eifeler Glockengießerei in Österreich. Die Linzerglocke wurde von Wallfahrern aus der Diözese Linz gestiftet, aufgrund der jahrhundertelangen Verbundenheit und als Dank an die Gnadenmutter von Frauenberg.

Frauenberg und Franz Jägerstätter

Die Pfarr- und Wallfahrtskirche ist im Besitz einer kleinen Knochenreliquie des seliggesprochenen Wehrdienstverweigers im Zweiten Weltkrieg swiki:Franz Jägerstätter. Diese wird im Tabernakel des "franziskanischen" Antonius-Altares, der mit den Statuen der heiligen Franziskus und Klara von Assisi versehen ist, ausgestellt. Jägerstätter gehörte seit 1940 dem 3. Orden des Hl. Franziskus an. Im Nordturm der Frauenberger Pfarrkirche läutet täglich um 09:00 Uhr für zehn Minuten die „Jägerstätter-Glocke“ aus dem Jahr 2016. Ihr Klang lädt zum Gebet für die verfolgten Christen weltweit ein.

Kalvarienberg

Hauptartikel Kalvarienberg

Bei der Kirche befindet sich ein Kalvarienberg aus der Zeit von 1826 bis 1829. Die Figuren stammen teilweise aus der Werkstatt Josef Stammels und sind um 1736 entstanden. Das Kruzifix, das den gemauerten Rundbau überragt, gehört zu Stammels italienisch geprägtem Frühwerk.

Gärten

Westlich der Kirche und des Pfarrhofes befinden sich beeindruckende Gartenanlagen, die besucht werden können. Neben dem "Fürbittgarten" mit Marienkapelle, der asiatische Meditationsgarten mit vielen Pflanzen aus fernöstlichen Ländern.

Superioren von Frauenberg

Seit der Barockzeit tragen die Pfarrer von Frauenberg den Titel eines Superiors, wie die Seelsorger der Wallfahrtsorte Mariazell, swiki:Maria Plain oder Sonntagberg. In der Zeit von etwa 1950 bis zur Gegenwart waren dies:

  • P. Erwin Ehweiner OSB († 1970)
  • P. Hildebert Tausch OSB († 1985)
  • P. Placidus Suppan OSB (bis 2010). In seiner Amtszeit wurde der Pfarrhof aufwendig restauriert und der Meditationsgarten errichtet.
  • P. Winfried Schwab OSB (2010–2015): Innenrenovierung der Wallfahrtskirche und zeitgenössische Neugestaltung des Altarbereiches. 2015 wurde er zum Abt des Stiftes Neuburg bei Heidelberg gewählt.
  • P. Maximilian Schiefermüller OSB (seit 2015). Er ist Prior des Stiftes Admont, Stiftsarchivar und Stiftbibliothekar der weltberühmten Admonter Stiftsbibliothek

Öffnungszeiten

Die Kirche ist täglich von 08:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.
An Sonn- und Feiertagen werden Gottesdienste um 10:30 gefeiert, bzw. donnerstags um 12.00.

Kontakt

Frauenberg 1
8904 Ardning
Telefon: (0 36 12) 73 33
Telefax: (0 36 12) 7 49 33
E-Mail: pfarre.frauenberg@stiftadmont.at

Bilder

  Katholische Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Opferung Frauenberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien auf Wikimedia Commons

Quellen

Fußnoten

  1. Verlinkung(en) mit "swiki:" beginnend führen zu Artikeln im Salzburgwiki, dem Mutterwiki des EnnstalWiki
  2. www.sn.at, 20. Jänner 2021