Die Sage vom Burgfräulein auf Burg Strechau

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Gemälde über das Burgfräulein. Das Bild hängt im im Kunsthistorischen Museum Benediktinerstift Admont des Stiftsmuseum im Benediktinerstift Admont.

Die Sage vom Burgfräulein auf Burg Strechau spielte in der Gemeinde Lassing im Paltental.

Die Sage

Um die Burg Strechau werden viele Sagen erzählt. Nennenswert ist jene Geschichte eines Dichters aus dem 19. Jahrhundert, die das berühmte Gemälde mit dem Totenkopf einer Frau mit wallendem blond-rötlichem Haar, geschmückt mit einem Federnhut und weißem Gewand über das Brustskelett, erklärt.

Sinngemäß erzählt die Sage, dass im späten Mittelalter ein Burgfräulein auf ihren Geliebten wartete, der ins Heilige Land zog, um dieses von Ungläubigen zu befreien. Das Fräulein gelobte für den all, dass der Geliebte nicht mehr zurückkehrte, in ein Kloster einzutreten. Trotz dieses Versprechens heiratete sie einen anderen Mann. Als die Braut zum Fest erschien, veränderte sich ihr Gesicht in einen Totenkopf und teuflische Gestalten zerrten sie vor den Augen der Gäste in die Hölle hinunter.

Quelle