Max von Gutmann

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Max Ritter von Gutmann (* 18. November 1857 in Wien; † 2. April 1930 ebenda) war ein österreichischer Techniker, Industrieller und Ländereienbesitzer im Gebiet von Rottenmann.

Gutmann und der Bezirk Liezen

Zwischen 1892 und 1916 erwarb er schrittweise Ländereien in der Strechen von insgesamt 12 000 Hektar. Zählt man den von seinem Halbbruder Rudolf von Gutmann (* 1880; † 1966) erworbene Grundbesitz bei Kalwang dazu, so besaß die Familie von Gutmann zu Beginn des Ersten Weltkriegs um die 50 000 Hektar an Grund und Boden in der Steiermark.

In Strechen besaß von Gutmann ein Jagdhaus.

Ein Bombenattentat, das auf ihn am 30. August 1902 am Bahnhof Selzthal verübt wurde, überlebte er leicht verletzt. Ein von ihm zehn Jahre zuvor entlassener Betriebsleiter war der Attentäter, der bei dem Anschlag getötet wurde.

Weiterführend

Für Informationen zu Max von Gutmann, die über den Bezug zum Ennstal hinausgehen, siehe zum Beispiel den Eintrag in der deutschsprachigen Wikipedia zum selben Thema

Quelle