Keinprecht

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Die Familie Keinprecht ist eine Familie im Ennstal, auf die der Name der Keinprechthütte in den Schladminger Tauern zurück geht.

Die Familiengeschichte

1906 wurde von Klement Keinprecht vlg. Steinacher im sogenannten Herrenhäusl am Zinkboden, einem ehemaligen Berghaus im Zinkwandrevier, ein erstes Touristenzimmer eingerichtet. 1908[1] den Preintalern verpachtet. 1911 stellte die Sektion Wien des Oesterreichisches Alpenverein den Antrag zur Pachtübernahme und betrieb dieses Herrenhäusl, gab es später auf und errichtete die heutige Keinprechthütte.

Der Urenkel des Klement Keinprecht, Reinhard Keinprecht, bewirtschaftete dann später acht Jahre die heutige Keinprechthütte, bevor er die Ignaz-Mattis-Hütte, die ebenfalls der Sektion Wien gehört, weitere 32 Jahre bis 2003 bewirtschaftete. 2004 wurde sein Sohn Mathias Pächter auf der Mattis-Hütte. Die Schwester von Reinhard, Grete Zechmann, bewirtschaftet mit ihrem Gatten seit 1972 wieder die Keinprechthütte. Schon die Mutter von Reinhard und Grete, Ida Keinprecht, hatte die Keinprechthütte von 1942 bis 1949 an Stelle ihres gefallenen Bruders bewirtschaftet. Ihr Mann Johann Keinprecht hatte 1978 den Grund, auf dem die Keinprechhütte steht, an die Sektion Wien verkauft bzw. gegen einen Grund auf dem sogenannten Judenbühel getauscht.

Quelle

Einzelnachweise

  1. eine andere Quelle spricht von "1907"www.alpenverein-schladming.at