Albert-Appel-Haus

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Das Albert-Appel-Haus ist eine Schutzhütte im Zentrum des Toten Gebirges, unweit der Landesgrenze zwischen der Steiermark und Oberösterreich.

Geografie

Das Appel-Haus mit 70 Schlafplätzen, befindet sich auf 1 638 m ü. A. auf der Henaralm am Knotenpunkt mehrerer Wanderwege durch das Tote Gebirge. Das Hochtal am Rand der großen Karsthochfläche umfasst neben der Henaralm mit dem Henarsee noch vier weitere Almen: Brunnwiesenalm, Breitwiesenalm, Augstwiesalm und Wildenseealm. Eine markante Felsformation in der Nähe ist der Redende Stein (1 900 m ü. A.).

Wintersperre ab Anfang Oktober bis Anfang Mai je nach Witterung.

Geschichte

Eigentümer und Betreiber ist der Österreichische Touristenverein, benannt nach seinem ersten Obmann Albert Appel (* 1871; † 1947). Auf Anregung von Leopold Kunschak gründete er 1908 den Christlichen Arbeiter-Touristenverein, aus dem später der Österreichische Touristenverein entstand.

Die Schutzhütte wurde am 5. August 1928 eingeweiht und seither mehrfach erweitert bzw. saniert. 1977 wurde sie mit einer sechs Kilometer langen Materialseilbahn erschlossen.

Das Haus ist noch original im bürgernahen Hütten-Wohnstil aus dem Jahr 1908 eingerichtet. Dies wird besonders im Zimmer 4 deutlich, das "Hausermann-Stüberl" genannt wird.+

Kontakt und Reservierung

Nur unter der Telefonnummer 0 676 33 366 68

Übergänge zu den Nachbarhütten

Weblinks

Quellen

  • OpenStreetMap (OSM) ist ein freies Projekt, das frei nutzbare Geodaten sammelt, strukturiert und für die Nutzung durch jedermann in einer Datenbank vorhält (Open Data).
  • Quellen für diesen Artikel können u. a. sein:
  • Austrian Map, Teil der Österreichischen Karte des Bundesamts für Eich- Vermessungswesen (BEV), im Internet unter maps.bev.gv.at abrufbar.
  • OpenStreetMap (OSM) ist ein freies Projekt, das frei nutzbare Geodaten sammelt, strukturiert und für die Nutzung durch jedermann in einer Datenbank vorhält (Open Data).