Stahl- und Walzwerk Trieben des Stiftes Admont

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Das Stahl- und Walzwerk des Benediktinerstifts Admont in Trieben ist ein nicht mehr bestehendes Hammerwerk.

Geschichte

1748 scheint das Werk in der Hammerordnung im Besitz des Stifts Admont auf. Betrieben wurden sechs Frischfeuer, je vier Luppen- und Streckhämmer sowie ein Blechhammer.

1850 wurden 338 Tonnen Stahl erzeugt, sowie 61 Tonnen geschmiedetes Weicheisen und 128 Tonnen Streckware.

Um 1870 wurde die Anlage um eine Gussstahlhütte erweitert. Unter Abt Zeno Müller (18691886) entstand die Blechfabrik Benedictshütte, die ab 1872 Stahl des Werkes verarbeitete.

Quelle