Lauterbeck

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Lauterbeck war ein Geschlecht im Ennstal.

Allgemeines

Großes Ansehen erlangten die mit ihrer Namensendung peck an das einträgliche Bäckergewerbe erinnernden Familien.

Familienmitglieder

Aus dem Rittergeschlecht der Lauterpeck stammte Eckard von Lauterbeck, der 27. Abt des Benediktinerstifts Admont.

Ob Albert II. von Lauterbeck, der 31. Abt, auch aus der Ennstaler Familie Lauterbeck stammte, ist quellenmäßig hier im EnnstalWiki noch nicht belegt.

Ein Ekard von Lauterbeck hatte mit Konrad von Scheuerleck die landesfürstliche Festung und Herrschaft Sölk sowie mehrere Güter im Ennstal in Assach und am Gössenberg als Lehen. Diese Güter übernahm 1365 Hartnid von Pettau.

Die Brüder Albrecht und Dietrich Lauterbeck erhielten 1345 vom Benediktinerstift Admont drei Huben in Friesach in Assach im Tausch. Dietrich war 1344 Wolkensteinscher Landrichter.

Jakob der Lauterweckch hatte Ansprüche auf ein Guet, der Hoff gehaissen, gelegen an dem Schlabenperg in Slabnicker Gericht erhoben, welches 1381 der Tuembbrobst Eberhart aus Salzburg seinem Oheim Fridreich dem Ergoltzpeckchen, Burggraffen zu swiki:Mauterndorf verliehen hatte. 1387 verzichtete der Burggraf auf dieses Gut an dem Slebnigperg, ze Hof gehaißen (Hofer in Rohrmoos, Hoferhof ?).

Quelle