Rottenmanner Tauern

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Die Rottenmanner Tauern vom Gamsstein in Johnsbach im Gesäuse.
Blick vom Großen Bösenstein Richtung Grimming.

Die Rottenmanner Tauern in der Obersteiermark bilden die nordöstlichste Hochgebirgsgruppe der Niederen Tauern. Sie sind ein Landschaftsschutzgebiet.

Geografie

Sie schließen im Osten an die Wölzer Tauern an und gehen ihrerseits gegen Südosten in die Triebener Tauern, Teil der Seckauer Alpen, über.

Berge sind unter anderen Großer Bösenstein (2 448 m ü. A.), Dreistecken (2 382 m ü. A.m), Zinkenkogel (2 233 m ü. A.) und der Seitnerzinken (2 164 m ü. A.).

Der Triebener Tauernpass trennt die Rottenmanner Tauern von den Triebener Tauern, die Großer Bösenstein (2 448 m ü. A.) von den Wölzer Tauern.

Geologie

Magnesitabbau in Trieben, Graphit in Hohentauern.

Schutzhäuser

  • Edelrautehütte (1 706 m ü. A.) am Kleinen Scheibelsee
  • Rottenmanner Hütte (1 650 m ü. A.)

Ereignisse

Am 1. Juli 2019 starben in den Rottenmanner Tauern sieben Rinder unter einer Lawine - der letzte Winter hatte enormen Schneemassen gebracht.[1]

Bilder

  • Rottenmanner Tauern – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien bei Ennstalwiki

  Rottenmanner Tauern – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien auf Wikimedia Commons

Weblink

  • Lage auf AMap (korrigierter neuer Link, Datenstand 11. November 2022)

Quellen

  • Eintrag zu Rottenmanner Tauern in: Austria-Forum, dem österreichischen Wissensnetz – online (auf AEIOU)
  • Austrian Map, Teil der Österreichischen Karte des Bundesamts für Eich- Vermessungswesen (BEV), im Internet unter maps.bev.gv.at abrufbar. Hinweis: Da BEV mit Anfang November 2022 sein Internet-Link-System umgestellt hat, stimmen aktuell keine EnnstalWiki-Weblinks auf AMap mehr, sofern nicht ausdrücklich beim Link auf eine bereits erfolgte Aktualisierung hingewiesen wird!

Einzelnachweis