Ennstaler Offensive Klimaschutz

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Die "Ennstaler Offensive Klimaschutz" ist ein weltweit einzigartiges Projekt, ein "Zündfunke" um die Anstrengungen für mehr Klimaschutz zu beschleunigen.

Einleitung

Das Projekt symbolisiert Hilfe suchende Kinderaugen, tränende Augen aus ferner Zukunft. Es sind die fragenden Blicke der Kinder unserer zukünftigen Generationen, in 50, 500 und 1 000 Jahren. Beim Surfen in ihren Familienalbum-Dateien sind ihre Blicke auf die Bilder des Jahres 2021 gerichtet. Sie sehen die Gesichter ihrer Opas und Omas, es sind unsere fröhlich lachenden Gesichter: "Ihr habt es doch gewusst! Warum habt ihr damals nichts für uns unternommen"?
Der Initiator Ernst Walter Schrempf (Schloss Thannegg Klimaschutz-Academy) nennt hier die Gründe, weswegen die Menschheit gegen die Bedrohung der Klimaerhitzung viel zu wenig unternimmt. Als Beispiel die G 20, welche bei der Vorbereitung auf die UN-Klimakonferenz[1] keine Einigung erzielte, die Asiaten weiter an 600 neuen Kohlekraftwerken bauen oder die OPEC in Kürze ihr Erdöl wieder wie "früher" fördern wird. Dies, obwohl alle wissen, dass es um nichts "Geringeres" geht, als um unser höchstes Gut, um das Recht unsere Kinder und Enkel auf ein würdiges Leben.

Die "Ennstaler Offensive Klimaschutz" ist einer der Schlüssel zur Umkehr, eine Hoffnung, die Welt zum Handeln zu bewegen. Es liegt an uns selbst, ob unsere Kinder und Enkel mit Stolz über unseren Bildern lesen, dass gerade wir, ihre direkten Vorfahren, im Jahr 2021 mit der "Ennstaler Offensive" beigetragen haben, für ihre Grundrechte zu kämpfen!

Problem-Ursachen

Die ungebremste Bodenversiegelung erzeugt (zusätzliche) Hitzeabstrahlung, diese Strahlung trifft auf die durch Verbrennung von Öl, Kohle und Erdgas emittierten Treibhausgasen in der Atmosphäre. Die (zusätzlichen) CO2-Moleküle geraten in Schwingung und senden sie als (zusätzliche) Wärmestrahlung wieder auf die Erde zurück. Auf mehr CO2 folgt nach dem Naturgesetz mehr Hitze, deshalb heizen sich Erd- und Meeresoberflächen immer weiter auf, ganz besonders in den nördlicheren Breiten.

Die Temperatur-Differenz zwischen der nun wärmeren Polarregion und dem Äquator ist bereits dramatisch gesunken. Der als Motor wirkende, jetzt geringere Nord-Süd-Temperaturunterschied, verlangsamte den Jetstream, welcher mit dem ebenfalls bereits schwächeren Golfstrom unser Europa-Wetter regelt. Globale Luftströmungssysteme, die Ursachen unserer Tief- und Hochdruckgebiete, verbleiben nun (weltweit) immer länger am selben Ort. Als Folge nehmen lokale Extremwetterereignisse stetig an Menge und Intensität zu. Alle wissen um diese Zusammenhänge, weltweit dagegen getan wird aber viel zu wenig. Tun wir etwas:

Das Projekt

Die Probleme sind seit Jahren bekannt: Wir alle müssen umdenken, weltweit muss die Politik neue Rahmenbedingungen schaffen, um statt den lebensbedrohlich klimaschädigenden fossilen Energien, CO2 Emissions-freie Techniken nutzen zu können.

Das Ziel der Offensive: Auslösung einer weltweiten Beschleunigung der Anstrengungen zur Reduktion der Treibhausgas-Emissionen. Abermillionen neuer, klimafreundlicher Arbeitsplätze sind die Folge.

Der Weg: Eine kritische Masse der Bevölkerung sowie die Verantwortlichen in Wirtschaft und Politik über journalistische Arbeit auf eine ungeschönte Neubewertung "ihres/unseres" globalen Klima-Problems lenken.

Die Lösung: Als Klimaschutz-Insider ist Ernst Walter Schrempf überzeugt, dass diese Transformation über eine weltweite, in allen Print- und digitalen Medien umgesetzte Änderung von klimarelevanten Begriffsbezeichnungen zu erreichen ist. "Die Feder ist mächtiger als das Schwert".

Die Motivation: Es geht um den Schutz einer lebenswerten Zukunft für unsere Kinder und Enkel in 50, 500 und 1000 Jahren. Wir müssen jetzt handeln! Später ist es für sie zu spät!

Schrempfs Erkenntnis : Die von Politik und Journalismus bewusst oder aus Unkenntnis verwendeten Begriffe „Klimawandel“, „Klimakatastrophe“, „Klimakrise“ oder „Erderwärmung“ sind „neurolinguistisch positiv besetzte Wörter“. Sie bewirken, wie wir an den steigenden CO2-Messergebnissen feststellen, nicht die (über)lebensnotwendigen klimaschützenden Reaktionen.

Der Grund ist, dass folgende, über Generationen eingeprägte, mit diesen Worten verbundene Begriffs-Denkmuster, uns Menschen suggerieren, dass das Klimaproblem ein für uns überwindbares Ereignis ist, dass wir das Ende des Problems nur "abzuwarten" brauchen:

„Klimawandel“: „Alles ist stets im Wandel, Wandel ist was Gutes, ohne Wandel wäre Stillstand, das will doch keiner von uns!
„Klimakrise“: „jede Krise vergeht, wir haben noch alle Krisen überstanden, sogar Ehe- Finanz- Staats- oder Wirtschaftskrisen“.
„Klimakatastrophe“: Auch wenn eine Katastrophe noch so viele Menschenleben kostet, „nach dem Schutt-Wegräumen“, oder spätestens in der nächsten Generation ist jede Katastrophe (Kriege) wieder vergessen“
„Erderwärmung“:[2] Erderwärmung ist der positivste Begriff, er bedeutet bisher mehr Ernten und abends längere Biergartenbesuche.
Bei der globalen Klimaerhitzung dagegen handelt es sich um eine messbare, immer schneller ansteigende Erhitzung des Meeres und der Erdoberfläche. Wie bei einer riesigen Herdplatte ist diese Erhitzung nur zu stoppen, wenn jeder von uns seinen eigenen CO2-Schalter zurückdreht und danach trachtet, dass es der Nachbar (Nachbar-Staat, Nachbar-Kontinent) ebenfalls tut, denn wir leben alle auf der selben Herdplatte.
Der Begriff "Erhitzung" fordert uns zum Handeln auf: Zurückschalten oder wir verbrennen!

Extremwetterereignisse in Deutschland, vor allem die in Kanada bisher noch nie gemessene hohe Temperatur von 50 °C oder der Tornado Tschechien erinnern daran, dass es für alle von uns merkbar bedrohlicher wird. Der geografische Breite nach liegt der "abgebrannte" kanadische Ort Lytton auf der Höhe von Nürnberg. Das Ennstal liegt südlicher, wir leiden bereits unter Extremwetterereignissen, ohne massives Gegensteuern werden wir ganz sicher erneut, auf Grund der steigenden Temperatur noch heftiger betroffen.

Der Start der "Offensive Klimaschutz" erfolgte symbolträchtig im Ennstal, dem Heimat-Tal des "Enkelschutz-Lobbyisten"Eintrag im Lobbying- und Interessenvertretungsregister</ref> Ernst Walter Schrempf.

Umsetzung

In einem weltweit einzigartigen" Feldversuch" beginnen die regionale Ennstaler Zeitungen[3] weitgehendst die Begriffe „Klimawandel“, „Klimakatastrophe“, „Klimakrise“ oder „Klimaerwärmung“ zu vermeiden und stattdessen die Worte "Klimaerhitzung" oder "Erderhitzung" zu verwenden. Projektbegleitend erfolgen Information an die Leserschaft und eine fundierte Erhebung der festgestellten Reaktionen.

Handlungsaufforderung

Im Zuge des Projektes ruft "Enkelschützer"* Ernst Walter Schrempf Bürger, die Medien, NGOs, Politik und Wirtschaft auf, der "Ennstaler Offensive Klimaschutz" zu folgen und für das lebensbedrohliche Erderhitzungs-Phänomen ebenfalls die zutreffenden und einzig richtigen Bezeichnungen „Klimaerhitzung“ oder „Erderhitzung“ zu verwenden. (Bei der Hitzewelle 2003 starben in Europa 70 000 Menschen).

Die globale Temperatur steigt stetig an, dem hohen CO2-Gehalt von 419 ppm in der Atmosphäre folgend. Es ist unsere allerhöchste Verpflichtung und Fürsorge, die Lebensgrundlagen unserer Kinder und Enkel zu schützen, denn sie können sich selbst nicht wehren!

Wir sind die letzte Generation, die noch etwas für sie tun kann. Tun wir es jetzt, denn „später“ ist es für sie zu spät!

Quellen

Einzelnachweise

  1. UN-Klimakonferenz 2021
  2. Erderwärmung
  3. Der Ennstaler, EnnsSeiten und die Woche Ennstal