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Wochen- und monatelang blieb aber der „Meteor vom Fastenberg" das Tagesgespräch in Schladming. Zeitungsreporter und Geologen kamen nach Schladming, um über das seltsame Naturereignis Näheres erfahren zu können. Die Erfolglosigkeit aller Nachforschungen ließ aber das Interesse an der Sache schwinden und man ging wieder zur Tagesordnung über.<ref>Quelle [[Heimatkundliche Blätter von Schladming]], Nr. 7, Juni 1986, Beitrag von [[Walter Stipperger]]</ref> | Wochen- und monatelang blieb aber der „Meteor vom Fastenberg" das Tagesgespräch in Schladming. Zeitungsreporter und Geologen kamen nach Schladming, um über das seltsame Naturereignis Näheres erfahren zu können. Die Erfolglosigkeit aller Nachforschungen ließ aber das Interesse an der Sache schwinden und man ging wieder zur Tagesordnung über.<ref>Quelle [[Heimatkundliche Blätter von Schladming]], Nr. 7, Juni 1986, Beitrag von [[Walter Stipperger]]</ref> | ||
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Version vom 22. März 2023, 08:50 Uhr
Der Fastenberg ist die Bezeichnung für einen Teil des nördlichen Abhangs der Planai.
Lage
Der sich in Ostwestrichtung erstreckende Hang befindet sich südlich des Stadtgemeindezentrums von Schladming auf dem ehemaligen Gemeindegebiet von Rohrmoos-Untertal auf einer durchschnittlichen Höhe von 1 100 bis 1 300 m ü. A. Über ihn führen im Winter die Skipisten der Planai-Abfahrten sowie die Liftanlagen Planaibahn 1. Sektion, die Fastenbergbahn und der Goldenjet.
Geschichtliche Notizen
- 1935
Ein "Meteor" am Fastenberg niedergegangen! Die Chronik des Gendarmeriepostens Schladming berichtet darüber: "Am 8. April 1935 um 00:30 Uhr ging 100 Meter von der Behausung der Philomena Reiter vlgo. Prechtler am Fastenberg ein Meteor nieder, der in der Wiese ein zwei Meter breites und drei Meter tiefes Loch verursachte. Die Grabungen nach dem Meteor blieben erfolglos."
Wochen- und monatelang blieb aber der „Meteor vom Fastenberg" das Tagesgespräch in Schladming. Zeitungsreporter und Geologen kamen nach Schladming, um über das seltsame Naturereignis Näheres erfahren zu können. Die Erfolglosigkeit aller Nachforschungen ließ aber das Interesse an der Sache schwinden und man ging wieder zur Tagesordnung über.[1]
Weblink
- Lage auf AMap (aktualisierter Datenlink 22. März 2023)
Quellen
- Wanderkarte Schladminger Tauern, Wanderrouten zwischen Dachstein und Schladminger Tauern, freytag & berndt, 1:50 000
- Austrian Map, Teil der Österreichischen Karte des Bundesamts für Eich- Vermessungswesen (BEV), im Internet unter maps.bev.gv.at abrufbar.
Einzelnachweis
- ↑ Quelle Heimatkundliche Blätter von Schladming, Nr. 7, Juni 1986, Beitrag von Walter Stipperger