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Aus mündlichen Überlieferungen ist bekannt, dass er dem Ehepaar Ludwig und Rosalia Feuchter vlg. [[Pötsch-Paul (Kulm)|Pötsch-Paul]] am [[Kulm (Tauplitz)|Kulm]], welches kinderlos war zur Pflege übergeben wurde. Er wurde von diesem Ehepaar schließlich an Kindes statt angenommen.
 
Aus mündlichen Überlieferungen ist bekannt, dass er dem Ehepaar Ludwig und Rosalia Feuchter vlg. [[Pötsch-Paul (Kulm)|Pötsch-Paul]] am [[Kulm (Tauplitz)|Kulm]], welches kinderlos war zur Pflege übergeben wurde. Er wurde von diesem Ehepaar schließlich an Kindes statt angenommen.
 
Er war damit der angehende Besitzer des Pötsch-Paul Hofes am Kulm.
 
Er war damit der angehende Besitzer des Pötsch-Paul Hofes am Kulm.
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Im Jahre [[1889]] schließt er sich [[Georg Geyer]] bei dessen Besteigung des [[Grimming Schartenspitz]] an ,wobei es sich um die dritte Besteigung dieses Gipfel handelte. Mathias Lieber hatte erst kurz vorher  als Zweiter diesen Gipfel erreicht .  In Geyers ausführlicher Beschreibung wird Lieber als Neffe des Pötsch Paul bezeichnet.
    
Bei der [[Bergtragödie am Grimming]] im Jahr 1892 holte er für den am [[Grimming]] abgestürzten [[Ferdinand Geyer]], der jedoch verstarb. Lieber selbst erkrankte in der Folge schwer an einer Hirnhautentzündung, wurde mit den Sterbesakramenten versehen und von den Ärzten aufgegeben. Daraufhin verbreitete sich in den Zeitungen die Todesnachricht von ihm. Nachdem diese eben diese Fehlmeldung korrigierten, verstarb Mathias Lieber am 15 Juli 1892 wirklich, das Grazer Volksblatt gab abermals ein falsches Todesdatum an. <ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=gre&datum=18920719&query=%22Mathias+Lieber%22&ref=anno-search&seite=7 ANNO], Grazer Volksblatt, Ausgabe vom 19. Juli 1892, Seite 7</ref>
 
Bei der [[Bergtragödie am Grimming]] im Jahr 1892 holte er für den am [[Grimming]] abgestürzten [[Ferdinand Geyer]], der jedoch verstarb. Lieber selbst erkrankte in der Folge schwer an einer Hirnhautentzündung, wurde mit den Sterbesakramenten versehen und von den Ärzten aufgegeben. Daraufhin verbreitete sich in den Zeitungen die Todesnachricht von ihm. Nachdem diese eben diese Fehlmeldung korrigierten, verstarb Mathias Lieber am 15 Juli 1892 wirklich, das Grazer Volksblatt gab abermals ein falsches Todesdatum an. <ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=gre&datum=18920719&query=%22Mathias+Lieber%22&ref=anno-search&seite=7 ANNO], Grazer Volksblatt, Ausgabe vom 19. Juli 1892, Seite 7</ref>
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