Ludwig Heilmayr

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Ludwig Heilmayr (* 11. August 1854 in swiki:Mattsee[1]; † 27. November[2] 1903) war Priester, Heimatforscher, Schriftsteller und Religionsprofessor in der Stadt Salzburg sowie zuletzt gräfl. Lamberg'schen Schlosskaplan auf Schloss Pichlarn in Irdning.

Leben

Am 12. Dezember 1876 erhielt Heilmayr vom swiki:Salzburger Erzbischof die Diakonweihe.[3] 1877 war er in swiki:Anthering tätig.[4] Am 15. Juli 1877 erhielt Heilmayr seine Priesterweihe.[5]

Im August 1891 erschien in Innsbruck in der Vereinsbuchhandlung ein Büchlein über die Wallfahrtskirche Mariathal in Tirol.[6]

August 1892 fand er eine Stelle in der swiki:Stadt Salzburg:[7]

Der Landesausschuß hat in Uebereinstimmung mit dem Vorschlage des k. k. Stadtschulrathes den Supplenten am f. e. Gymnasium Borromäum[8], Herrn Ludwig Heilmayr, für die an hiesiger Volks- und Bürgerschule erledigte Katecheten-Stelle präsentirt.

Heilmayr schrieb Artikel in Salzburger Medien. So in der "Salzburger Chronik" in der Ausgabe vom 17. September 1892[9] "Wie wurde Amerika entdeckt?" in 13 Fortsetzungen. Der Schluss erschien in der Ausgabe vom 17. Oktober 1892. Am 20. Oktober 1892 trat Heilmayr der swiki:Gesellschaft für Salzburger Landeskunde bei.[10] In Folge veröffentlichte er immer wieder Beiträge in der "Salzburger Chronik".

1902 war er Wallfahrtskaplan in swiki:Maria Kirchental und feierte sein silbernes Priesterjubiläum.[5]

Im Dezember 1902 wurde Ludwig Heilmayr, Kaplan in Kirchental, als Messeleser nach Schloss Pichlarn in Irdning beurlaubt.[11]

Er verunglückte tödlich unweit unterhalb des Schlosses Pichlarn im im Schneesturm. Heute erinnert beim Bauernhof Tobias an der Pichlarnerstraße Nr. 25 das Marterl Ludwig Heilmeyr an ihn.

Quellen

Einzelnachweise

  1. ↑ Verlinkung(en) mit "swiki:" beginnend führen zu Artikeln im SALZBURGWIKI, dem Mutterwiki des EnnstalWikis
  2. ↑ ANNO, "Salzburger Kirchenzeitung", Ausgabe vom 1. Dezember 1903, Seite 6
  3. ↑ ANNO, "swiki:Salzburger Kirchenblatt", Ausgabe vom 7. Dezember 1876, Seite 7
  4. ↑ ANNO, "swiki:Salzburger Chronik", Ausgabe vom 14. Juli 1877, Seite 2
  5. ↑ 5,0 5,1 ANNO, "Salzburger Chronik", Ausgabe vom 15. Juli 1902, Seite 6
  6. ↑ ANNO, "Salzburger Chronik", Ausgabe vom 25. August 1891, Seite 2
  7. ↑ ANNO, "swiki:Salzburger Volksblatt", Ausgabe vom 16. August 1892, Seite 2
  8. ↑ swiki:Erzbischöfliches Privatgymnasium Borromäum
  9. ↑ ANNO, "Salzburger Chronik", Ausgabe vom 17. September 1892, Seite 1
  10. ↑ ANNO, "swiki:Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde", Ausgabe 1893
  11. ↑ ANNO, "Salzburger Kirchenblatt", Ausgabe vom 23. Dezember 1902, Seite 9