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	<id>https://www.ennstalwiki.at/wiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Wassermannsloch</id>
	<title>Wassermannsloch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in EnnstalWiki</subtitle>
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		<title>Peter Krackowizer: Die Seite wurde neu angelegt: „Das Wassermannsloch. Das '''Wassermannsloch''' befindet sich im Südosten der Ortschaft Hieflau,…“</title>
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		<updated>2025-02-14T09:54:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „&lt;a href=&quot;/wiki/index.php/Datei:ID_834_Schwarze_Lacke_Wassermannsloch_1.JPG&quot; title=&quot;Datei:ID 834 Schwarze Lacke Wassermannsloch 1.JPG&quot;&gt;thumb|Das Wassermannsloch.&lt;/a&gt; Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wassermannsloch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; befindet sich im Südosten der Ortschaft &lt;a href=&quot;/wiki/index.php/Hieflau&quot; title=&quot;Hieflau&quot;&gt;Hieflau&lt;/a&gt;,…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[File:ID 834 Schwarze Lacke Wassermannsloch 1.JPG|thumb|Das Wassermannsloch.]]&lt;br /&gt;
Das '''Wassermannsloch''' befindet sich im Südosten der Ortschaft [[Hieflau]], Gemeinde [[Landl]], im Grenzbereich zur südöstlich gelegenen Gemeinde Eisenerz im Bezirk Leoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Beim Wassermannsloch, auch Schwarze Lacke oder Neustücklgrotte genannt, handelt es sich um die bedeutendste Karstquelle im Südwesten der [[Hochschwabgruppe]]. Es befindet sich südöstlich von [[Oberjassingau]]  (Hieflau) im Tal des [[Erzbach]]es auf Privatgelände. Die mittlere Schüttung der Quelle beträgt 524 Liter pro Sekunde (min. 50 l/s, max. 10&amp;amp;nbsp;000 l/s). Mit einer Gesamtlänge von 1&amp;amp;nbsp;084 m stellt das Wassermannsloch (mit Stand 2014) die längste hinter einem permanenten Siphon vermessene Höhle Österreichs dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der wohl seit sehr langer Zeit bekannte, zeitweise sehr starke Quellaustritt erweckte bereits [[1747]] erstes höhlenkundliches Interesse. Der Gesandte des Kaisers, Joseph Anton Nagel untersuchte das Karstobjekt und verfasste eine Handschrift darüber. Seit [[1995]] wird die Höhle von Mitgliedern des Vereins für Höhlenkunde in Obersteier im Rahmen des Projektes &amp;quot;Aquarius&amp;quot; erforscht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name rührt von der Sage vom Wassermann her, der sich mit dem Wissen über den Erzberg freikaufte und dann im Wassermannsloch verschwand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* Lage auf [https://maps.bev.gv.at/#/center/14.8244,47.5824/zoom/15.6/basis/karte/compare/karte AMap], aktualisierter Datenlink 14. Februar 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{wikipedia-de}}&lt;br /&gt;
{{Quelle AMap}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hieflau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hydrogeografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fließgewässer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quelle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschwabgruppe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter Krackowizer</name></author>
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