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	<id>https://www.ennstalwiki.at/wiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Schwartlinganschneider</id>
	<title>Schwartlinganschneider - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-04-28T00:58:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in EnnstalWiki</subtitle>
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		<title>Peter Krackowizer: Die Seite wurde neu angelegt: „'''Schwartlinganschneider''' sind aus Altirdning im Ennstal überliefert.  == Geschichte == Gertrud Berger aus Altirdning schildert im Buch So war's…“</title>
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		<updated>2019-11-28T13:31:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwartlinganschneider&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind aus &lt;a href=&quot;/wiki/index.php/Altirdning&quot; title=&quot;Altirdning&quot;&gt;Altirdning&lt;/a&gt; im &lt;a href=&quot;/wiki/index.php/Ennstal&quot; title=&quot;Ennstal&quot;&gt;Ennstal&lt;/a&gt; überliefert.  == Geschichte == Gertrud Berger aus Altirdning schildert im Buch So war&amp;#039;s…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;'''Schwartlinganschneider''' sind aus [[Altirdning]] im [[Ennstal]] überliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Gertrud Berger aus Altirdning schildert im Buch [[So war's der Brauch]] (Seite 72) davon. Kurz vor [[Weihnachten]] hatte man in der Familie [[Kletzenbrot]] gebacken. Am Vortag des Backen wurde der Backtrog mit dem Mehl in die Küche gestellt, damit sich das Mehl erwärmen konnte und es wurde das Sauerteig-Dampfl angerührt. Der nächste Tag sehr früh, um den Teig zu kneten. Er wurde &amp;quot;''gewircht''&amp;quot; wie man bei den Bergers sagte. Dann wurde er zwei Stunden gehen gelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss an die Ruhezeit erhielt jede [[Sennerin]] und [[Dienstbote|Dirn]] ein Stück vom Teig. Dieses konnten sie selbst weiterverarbeiten und entwickelten dabei den Ehrgeiz, ein besonders gutes Stück Kletzenbrot zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn am [[Stefanitag]] sind die ''Schwartlinganschneider'' gekommen. So nannte man die Verehrer der jungen Frauen und für die wollten sie natürlich das beste Kletzenbrot haben! Die ''Schwartlinganschneider'' bekamen aber nur den Anschnitt, das Scherzl und steckten dafür ein Geldstück in den Laib. Für Heiterkeit sorgte aber, wenn sie den Drahtring oder den Kienspan erwischt hatten, den die Knechte heimlich hineingedrückt hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Begehrlichkeit des Dirndls drückte sich in der Anzahl der ''Schwartlinganschneider'' aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* So war's der Brauch, Seite 72&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkskultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter Krackowizer</name></author>
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