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	<id>https://www.ennstalwiki.at/wiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Echter_Alant</id>
	<title>Echter Alant - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in EnnstalWiki</subtitle>
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		<title>Peter Krackowizer: Die Seite wurde neu angelegt: „Echter Alant.  Der '''Echte Alant''' ist nicht nur eine auffällige Sommerblume, sondern e…“</title>
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		<updated>2026-07-09T14:28:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „&lt;a href=&quot;/wiki/index.php/Datei:2026_07_09_Echter_Alant_Steinbachtal_Neumarkt_02.jpg&quot; title=&quot;Datei:2026 07 09 Echter Alant Steinbachtal Neumarkt 02.jpg&quot;&gt;thumb|Echter Alant.&lt;/a&gt;  Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Echte Alant&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist nicht nur eine auffällige Sommerblume, sondern e…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:2026_07_09_Echter_Alant_Steinbachtal_Neumarkt_02.jpg|thumb|Echter Alant.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Echte Alant''' ist nicht nur eine auffällige Sommerblume, sondern eine jener alten Kräuter, die tief im Gedächtnis der Volkskultur verankert sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Seine goldenen, strahlenförmigen Blüten galten seit Jahrhunderten als Sinnbild für Licht, Schutz und Heilkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon in [[mittelalter]]lichen Kräuterbüchern wird der Alant als Heil- und Gewürzpflanze beschrieben: die Wurzel aromatisch, wärmend, schleimlösend – ein Mittel gegen Husten, Magenbeschwerden und, wie man glaubte, sogar gegen die [[Pest]]. In Zeiten großer Not klammerte man sich an starke Pflanzen, und der Alant gehörte zu jenen, denen man besondere Kräfte zuschrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brauch und Volksglaube ==&lt;br /&gt;
Am [[15. August]], zu [[Mariä Himmelfahrt]], wird der Alant traditionell in den Kräuterbusch gebunden. Seine gelben Blüten sollten das Licht der Gottesmutter symbolisieren und zugleich Schutz bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2026 07 09 Echter Alant Steinbachtal Neumarkt 03.jpg|thumb|Echter Alant.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Steiermark]] räucherte man am [[Heiliger Abend|Heiligen Abend]] mit Alantwurzel die Stuben und Ställe aus – ein uralter Abwehrzauber gegen Krankheit und Unglück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Volksglauben galt der Alant als dämonenabwehrend. Als Amulett um den Hals getragen, sollte er vor Behexen schützen. Die Pflanze war also nicht nur Heilmittel, sondern auch ein Stück spiritueller Rüstung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Bezirk Liezen ==&lt;br /&gt;
Unter anderem kann man den Echten Alant im [[Stiftsgarten Admont]] sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.sagen.at/doku/hda/alant.html sagen.at]&lt;br /&gt;
* Internet-Recherche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flora]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflanze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heilpflanze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewürzpflanze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korbblütler]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Peter Krackowizer</name></author>
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