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	<title>Christian Aschauer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in EnnstalWiki</subtitle>
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		<id>https://www.ennstalwiki.at/wiki/index.php?title=Christian_Aschauer&amp;diff=326384&amp;oldid=prev</id>
		<title>Peter Krackowizer: + Kategorie(n)</title>
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		<updated>2024-07-18T07:37:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Kategorie(n)&lt;/p&gt;
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September darauf wurde sein Leichnam gefunden, daneben 2 Gemsen, welche die Wildschützen zurückgelaßen, um sich nicht zu verrathen, sowie ihr Schnapsfläschchen; hingegen fehlte der neue, schöne Hinterlader des Jägers! Sofort wurden die eingehendsten, gerichtlichen Untersuchungen hier und in der Umgebung (auch im obersten Murthale) in Bauernhäusern und Almhütten vorgenommen und eine Menge als Wilderer anrüchiger Bursche eingezogen, Gewehre konfiscirt etc, ohne aber ein sicheres Resultat oder ein Eingeständnis eines Verdächtigten zu erzielen. Nur 3 Burschen konnten sich von dem entsetzlichen Verdachte des Mordes bis zur Stunde, wo ich dies schreibe (4/5 1887) noch nicht reinigen, weil sie eingestandener Maßen am Tage des Verbrechens in der hiesigen Gegend gewildert hatten (wie sie sagen: am Gastinger=Berge) aber ihr Alibi nicht beweisen können, weshalb sie auch bis jetzt in der Untersuchungshaft eingekerkert sind; in Bälde dürfte ihr Schicksale von dem Schwurgerichte Leoben entschieden werden. Es sind dies folgende 3 hiesige Knechte: Johann Baltl, 26 Jahre alt, von [[St. Nikolai im Sölktal|St. Nicolai]], beim Zörweg bedienstet, Marcus Stangl, von ungefähr gleichem Alter, hieher zuständig, beim Patz bedienstet, und Johann Ebenschweiger, circa 18 Jahre alt, der Halbbruder des Marcus und ebenfalls beim Patz bedienstet. Am meisten gravirend für sie ist die Entdeckung, welche man bei einer gerichtlichen Hausdurchsuchung im Klock-Lehen machte, wo die Geliebte des Marcus wohnt, dort fand man nämlich ein Sacktuch, dem ein Zipfel fehlte, und zu diesem Tuche paßt genau der Tuchzipfel, mit welchem das von den Wildschützen neben der Leiche des Jägers in der Eile zurückgelassene Schnapsfläschchen zugestopft war!''&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;''Am [[12. September]] (diesmal gerade Maria Namens=Sonntag und unser Erntefest!!), wahrscheinlich zwischen 2 bis 4 Uhr nachmittags ereignete sich abermals der traurige Fall der Ermordung eines Jägers durch Wildschützen, Christian Aschauer, - so hieß der Unglückliche, evangelisch, 26 Jahre alt, aus Goisern, Prinz Coburg’scher Jäger, hatte die Wilddiebe vermutlich, im sogenannten Ornigg, überrascht und wurde, wie es scheint, von ihnen ohne weiters niedergeschoßen, vielleicht sogar meuchlerisch, ohne daß er noch direkt mit ihnen zusammengestoßen war; er hatte 2 Schüße im Leib, im Kopfe und Schultergegend, 1 Kugel und 1 Schrotschuß, von denen jeder tödtlich war. Erst am 16. September darauf wurde sein Leichnam gefunden, daneben 2 Gemsen, welche die Wildschützen zurückgelaßen, um sich nicht zu verrathen, sowie ihr Schnapsfläschchen; hingegen fehlte der neue, schöne Hinterlader des Jägers! Sofort wurden die eingehendsten, gerichtlichen Untersuchungen hier und in der Umgebung (auch im obersten Murthale) in Bauernhäusern und Almhütten vorgenommen und eine Menge als Wilderer anrüchiger Bursche eingezogen, Gewehre konfiscirt etc, ohne aber ein sicheres Resultat oder ein Eingeständnis eines Verdächtigten zu erzielen. Nur 3 Burschen konnten sich von dem entsetzlichen Verdachte des Mordes bis zur Stunde, wo ich dies schreibe (4/5 1887) noch nicht reinigen, weil sie eingestandener Maßen am Tage des Verbrechens in der hiesigen Gegend gewildert hatten (wie sie sagen: am Gastinger=Berge) aber ihr Alibi nicht beweisen können, weshalb sie auch bis jetzt in der Untersuchungshaft eingekerkert sind; in Bälde dürfte ihr Schicksale von dem Schwurgerichte Leoben entschieden werden. Es sind dies folgende 3 hiesige Knechte: Johann Baltl, 26 Jahre alt, von [[St. Nikolai im Sölktal|St. Nicolai]], beim Zörweg bedienstet, Marcus Stangl, von ungefähr gleichem Alter, hieher zuständig, beim Patz bedienstet, und Johann Ebenschweiger, circa 18 Jahre alt, der Halbbruder des Marcus und ebenfalls beim Patz bedienstet. Am meisten gravirend für sie ist die Entdeckung, welche man bei einer gerichtlichen Hausdurchsuchung im Klock-Lehen machte, wo die Geliebte des Marcus wohnt, dort fand man nämlich ein Sacktuch, dem ein Zipfel fehlte, und zu diesem Tuche paßt genau der Tuchzipfel, mit welchem das von den Wildschützen neben der Leiche des Jägers in der Eile zurückgelassene Schnapsfläschchen zugestopft war!''&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Peter Krackowizer</name></author>
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		<id>https://www.ennstalwiki.at/wiki/index.php?title=Christian_Aschauer&amp;diff=301864&amp;oldid=prev</id>
		<title>Peter Krackowizer: Textersetzung - „““ durch „&quot;“</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/wiki/index.php?title=Christian_Aschauer&amp;diff=301864&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2023-05-18T11:29:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Textersetzung - „““ durch „&amp;quot;“&lt;/p&gt;
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Während dem schrie der dortige Revierjäger, welcher uns schon seit ein Uhr Nachmittag beobachtete, wie er selbst sagte, und zu Franz gewendet: &amp;quot;Das Gams hast du geschossen!&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;“ &lt;/del&gt;Franz sagte zum Jäger: &amp;quot;Thu Du uns nichts, wir thun Dir auch nichts,&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;“ &lt;/del&gt;doch sogleich schlug der Jäger mit seinem Bergstocke auf den Kopf des Franz, letzterer fiel zu Boden, der Jäger stürzte sich auf Franz, ich meinerseits wollte den Jäger von meinem Kameraden entfernen, machte von meinem Stocke Gebrauch, worauf der Jäger die Flucht ergriff. Leider aber verfolgte Franz den fliehenden Jäger auf eine kleine Anhöhe, wo Franz und der Jäger wieder handgemein wurden und beiderseits von ihren Stöcken Gebrauch machten. Franz rief um Hilfe, ich eilte hinauf, suchte die Raufenden auseinander zu bringen, was mir auch gelang. Während des Raufens schlug Franz dem Jäger das Gewehr von der Schulter, ich hob das Gewehr vom Boden auf und wollte es dem Jäger zurückgeben, Franz verhinderte es, damit, wie er sagte, der Jäger nicht etwa auf uns schieße. Ich trug das Gewehr auf Geheiß des Franz etwas weiter auf die Anhöhe, circa hundert Schritte. Während ich das Gewehr hinauftrug, gab der Jäger unter mir einen lauten Schrei von sich, ich schaute zurück, sah wie der Jäger seine Brust entblöste, einige mir unverständliche Worte sprechend, mein Kamerad aber legte in diesem Augenblicke mit dem Gewehre an; ich eilte hinab, schrie ihm zu: &amp;quot;Um Gotteswillen schieß‘ nicht, Franz!&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;“ &lt;/del&gt;Doch vergebens, ehe ich hindernd hinabeilen konnte, war die todbringende Kugel dem Feuerrohre entschwunden, der Jäger fiel in die Knie mit den Worten: &amp;quot;Aus ist’s, aus ist’s!&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;“&lt;/del&gt;, ein Blutstrom quoll aus der Brustgegend und schon blitzte wieder ein zweiter Schuß. Alles dieses war das Werk einiger Secunden. Voll des Entsetzens eilte ich auf die Anhöhe zurück, warf dort das Gewehr des Jägers in das Gebüsch, wo es noch liegen wird. Franz kam mir nach, wollte sich selbst entleiben, ich hinderte ihn daran, worauf mich Franz mehrmals ersuchte, ich möchte ihn erschießen. Dieses Hin- und Herreden dauerte einige Minuten, Franz kehrte zum erschossenen Jäger zurück, nahm von der dort unweit liegenden Gemse die Tragbänder weg, ließ Jäger und Wild liegen, kehrte zu mir auf die Anhöhe zurück. Während ich des Jägers Gewehr auf die Anhöhe trug, entstand nochmals Streit wegen der erlegten Gemse, der Jäger wollte selbe mit sich nehmen, Franz ebenfalls: das die Ursache des Streites, welche mit dem Todtschießen des Jägers endete, welches ich beim besten Willen nicht hindern konnte. Eine Schnapsflasche blieb neben der Gemse liegen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;''Während des Jausens erhob ich mich, um zu trinken, auf vier Schritte Entfernung. 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Während des Raufens schlug Franz dem Jäger das Gewehr von der Schulter, ich hob das Gewehr vom Boden auf und wollte es dem Jäger zurückgeben, Franz verhinderte es, damit, wie er sagte, der Jäger nicht etwa auf uns schieße. Ich trug das Gewehr auf Geheiß des Franz etwas weiter auf die Anhöhe, circa hundert Schritte. 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Franz kam mir nach, wollte sich selbst entleiben, ich hinderte ihn daran, worauf mich Franz mehrmals ersuchte, ich möchte ihn erschießen. Dieses Hin- und Herreden dauerte einige Minuten, Franz kehrte zum erschossenen Jäger zurück, nahm von der dort unweit liegenden Gemse die Tragbänder weg, ließ Jäger und Wild liegen, kehrte zu mir auf die Anhöhe zurück. Während ich des Jägers Gewehr auf die Anhöhe trug, entstand nochmals Streit wegen der erlegten Gemse, der Jäger wollte selbe mit sich nehmen, Franz ebenfalls: das die Ursache des Streites, welche mit dem Todtschießen des Jägers endete, welches ich beim besten Willen nicht hindern konnte. Eine Schnapsflasche blieb neben der Gemse liegen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Peter Krackowizer</name></author>
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		<title>Peter Krackowizer: Textersetzung - „„“ durch „&quot;“</title>
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		<updated>2023-04-19T10:55:16Z</updated>

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Während dem schrie der dortige Revierjäger, welcher uns schon seit ein Uhr Nachmittag beobachtete, wie er selbst sagte, und zu Franz gewendet: &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;„Das &lt;/del&gt;Gams hast du geschossen!“ Franz sagte zum Jäger: &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;„Thu &lt;/del&gt;Du uns nichts, wir thun Dir auch nichts,“ doch sogleich schlug der Jäger mit seinem Bergstocke auf den Kopf des Franz, letzterer fiel zu Boden, der Jäger stürzte sich auf Franz, ich meinerseits wollte den Jäger von meinem Kameraden entfernen, machte von meinem Stocke Gebrauch, worauf der Jäger die Flucht ergriff. Leider aber verfolgte Franz den fliehenden Jäger auf eine kleine Anhöhe, wo Franz und der Jäger wieder handgemein wurden und beiderseits von ihren Stöcken Gebrauch machten. Franz rief um Hilfe, ich eilte hinauf, suchte die Raufenden auseinander zu bringen, was mir auch gelang. Während des Raufens schlug Franz dem Jäger das Gewehr von der Schulter, ich hob das Gewehr vom Boden auf und wollte es dem Jäger zurückgeben, Franz verhinderte es, damit, wie er sagte, der Jäger nicht etwa auf uns schieße. Ich trug das Gewehr auf Geheiß des Franz etwas weiter auf die Anhöhe, circa hundert Schritte. Während ich das Gewehr hinauftrug, gab der Jäger unter mir einen lauten Schrei von sich, ich schaute zurück, sah wie der Jäger seine Brust entblöste, einige mir unverständliche Worte sprechend, mein Kamerad aber legte in diesem Augenblicke mit dem Gewehre an; ich eilte hinab, schrie ihm zu: &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;„Um &lt;/del&gt;Gotteswillen schieß‘ nicht, Franz!“ Doch vergebens, ehe ich hindernd hinabeilen konnte, war die todbringende Kugel dem Feuerrohre entschwunden, der Jäger fiel in die Knie mit den Worten: &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;„Aus &lt;/del&gt;ist’s, aus ist’s!“, ein Blutstrom quoll aus der Brustgegend und schon blitzte wieder ein zweiter Schuß. Alles dieses war das Werk einiger Secunden. Voll des Entsetzens eilte ich auf die Anhöhe zurück, warf dort das Gewehr des Jägers in das Gebüsch, wo es noch liegen wird. Franz kam mir nach, wollte sich selbst entleiben, ich hinderte ihn daran, worauf mich Franz mehrmals ersuchte, ich möchte ihn erschießen. Dieses Hin- und Herreden dauerte einige Minuten, Franz kehrte zum erschossenen Jäger zurück, nahm von der dort unweit liegenden Gemse die Tragbänder weg, ließ Jäger und Wild liegen, kehrte zu mir auf die Anhöhe zurück. Während ich des Jägers Gewehr auf die Anhöhe trug, entstand nochmals Streit wegen der erlegten Gemse, der Jäger wollte selbe mit sich nehmen, Franz ebenfalls: das die Ursache des Streites, welche mit dem Todtschießen des Jägers endete, welches ich beim besten Willen nicht hindern konnte. Eine Schnapsflasche blieb neben der Gemse liegen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;''Während des Jausens erhob ich mich, um zu trinken, auf vier Schritte Entfernung. 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Während des Raufens schlug Franz dem Jäger das Gewehr von der Schulter, ich hob das Gewehr vom Boden auf und wollte es dem Jäger zurückgeben, Franz verhinderte es, damit, wie er sagte, der Jäger nicht etwa auf uns schieße. Ich trug das Gewehr auf Geheiß des Franz etwas weiter auf die Anhöhe, circa hundert Schritte. 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&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Peter Krackowizer</name></author>
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		<title>Peter Krackowizer: Textersetzung - „[http://anno.onb.ac.at/“ durch „[https://anno.onb.ac.at/“</title>
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		<author><name>Peter Krackowizer</name></author>
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		<title>Manfred Brandner am 1. Februar 2021 um 18:57 Uhr</title>
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		<author><name>Manfred Brandner</name></author>
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		<title>Manfred Brandner am 1. Februar 2021 um 18:54 Uhr</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Manfred Brandner</name></author>
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		<title>Manfred Brandner am 25. April 2020 um 15:24 Uhr</title>
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		<author><name>Manfred Brandner</name></author>
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		<title>Peter Krackowizer: + Kategorie(n)</title>
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		<author><name>Peter Krackowizer</name></author>
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		<id>https://www.ennstalwiki.at/wiki/index.php?title=Christian_Aschauer&amp;diff=214538&amp;oldid=prev</id>
		<title>Peter Krackowizer: /* Chronik der Pfarre Kleinsölk aus dem Jahr 1887 */</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Chronik der Pfarre Kleinsölk aus dem Jahr 1887&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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		<author><name>Peter Krackowizer</name></author>
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