Sagen im Bergbau und einige Besonderheiten im Lebensalltag der Berg- und Hüttenleute

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Sagen im Bergbau und einige Besonderheiten im Lebensalltag der Berg- und Hüttenleute ist ein Auszug eines Beitrags von Mag.a[1] Katharina Krenn aus dem Buch "Bergbau und Hüttenwesen im Bezirk Liezen".

Übersicht über die Sagen

War der schmale Steig über das Engelkar in das Knappenkar zum Schmiedstollen im Winter nach Stürmen tief verschneit, sollen die Knappen so laut geschrien haben, dass der Schnee durch die Erschütterung abrutschte und der Weg freigegeben wurde (Seite 115).
Diese Sage handelt von einem Jäger in der Brenten in der Pfarre St. Martin am Grimming (Seite 118).
  • Drei Wälische lassen den Halterbuben im Stich
  • Gold am Pethaler Köpperl
  • Das Johnsbacher Kegelspiel
  • Der Wassermann vom Grundlsee
  • Der Wassermann von Altaussee
  • Schafe weisen auf die Salzquelle [im Sandling] hin

Bräuche

  • Heiligenverehrung: Hl. Barbara, hl. Daniel, hl. Anna, hl. Nikolaus;

Quelle

  • Katharina Krenn: "Sagen im Bergbau und einige Besonderheiten im Lebensalltag der Berg- und Hüttenleute" in: "Bergbau und Hüttenwesen im Bezirk Liezen"

Fußnote

  1. Bis 2006 war "Magister" (männlich) bzw. (seit 1993) "Magistra" (weiblich) der übliche akademische Grad für die meisten Studien auf Master-Niveau. "Mag." ist die gesetzliche (§55 Universitätsgesetz 2002) Abkürzung sowohl für "Magister" als auch für "Magistra", wohingegen aber auch (aus gleichstellungspolitischen Motiven) die Abkürzung "Mag.a" für "Magistra" propagiert und verwendet wird.