Selzthal
| Ortsansicht | |
|---|---|
| Basisdaten | |
| Politischer Bezirk: | Liezen (LI) |
| Fläche: | 16,71 km² |
| Geografische Koordinaten: | 47° 33′ N, 14° 19′ O |
| Höhe: | 636 m ü. A. |
| Einwohner: | 1 679 (1. Jänner 2012) |
| Postleitzahl: | 8900 |
| Vorwahl: | 0 36 16 |
| Gemeindekennziffer: | 6 12 43 |
| Gliederung: | xx Katastralgemeinden |
| Magistrat/Gemeindeamt: | Selzthal 37 8900 Selzthal |
| Offizielle Website: | www.selzthal.at |
| Politik | |
| Bürgermeister: | Alois Konrad Eckmann (SPÖ) |
| Gemeinderat: | 15 Mitglieder: 2 ÖVP, 13 SPÖ, |
Selzthal ist eine Gemeinde im Osten des Bezirks Liezen.
Geografie
Nachbargemeinden
Nachbargemeinden sind im Südwesten die Gemeinde Lassing, im Westen die Stadt Liezen, im Norden die Gemeinde Ardning, im Osten Admont und im Süden die Stadt Rottenmann.
Geografische Lage
Selzthal befindet sich im östlichen Teil des steirischen Ennstals am nördlichen Ausgang eines kleinen Tals, das die Verbindung zwischen dem Ennstal und dem Paltental darstellt. Durch dieses Tal kommend fließt auch die Palten, die nur wenige Meter außerhalb der Gemeindegrenze von Selzthal im Nordosten, in die Enns mündet, die die nördliche Gemeindegrenze bildet.
Selzthal besteht aus mehreren Ortschaften, die wie folgt lauten: Selzthal Dorf als der Siedlungskern und funktionales Zentrum, Neulassing und die Siedlung im Selzthaler Moos. Des Weiteren gehören Versbichl und Melzen zum Gemeindegebiet, sie sind besonders in historischer Sicht erwähnenswert, weil es dort Siedlungstätigkeiten in Form von Bauernhöfen schon seit dem 15. Jahrhundert gibt. Sie sind im Gegensatz zu den anderen Teilen am Hangfuß gelegen, was eine frühere Besiedelung ermöglichte bzw. begünstigte.[1]
Selzthal weist eine verkehrsgünstige Lage auf, sie liegt in der nördlichen Längstalfurche, die vom Bodensee über das Inn- und Salzachtal, weiters durch das Ennstal bis zum Wiener Becken führt. Da die Längstalfurche auch als eine Landschaftsgrenze bezeichnet werden kann, ist die landschaftliche Umgebung sehr abwechslungsreich. Wir finden nördlich des breiten Talraumes die Nördlichen Kalkalpen mit den Ennstaler Alpen, wohin gehend das Dürrenschöberl zu den Eisenerzer Alpen gehört. Der Mitterberg ist noch den Wölzer Tauern zuzurechnen.[2]
Topographie
Selzthal liegt am Treffpunkt mehrerer Landschaftseinheiten. Hier ist primär das Ennstal zu nennen, hier liegt die Siedlungskonzentration, auch das Paltental hat einen Anteil am Gemeindegebiet. Den flächenmäßig größten Teil nimmt jedoch die Südwest- und Westabdachung des Dürrenschöberlzuges ein.[3] Der Dürrenschöberlzug weist Mittelgebirgscharakter auf und eignet sich deshalb aufgrund seiner sanften Formen besonders für die Forstwirtschaft. Die montane Stufe geht bis zu einer Höhe von 1 500 m ü. A., danach folgt die subalpine Zone. Der Gebirgszug beherbergt auch die größte Erhebung der Gemeinde, das Dürrenschöberl mit 1 737 m ü. A.. Der Gipfelbereich ist gekennzeichnet durch Lärchenbestand, hier gibt es keine Bäume, obwohl der Gipfel noch unterhalb der potentiellen Waldgrenze liegt. Grund dafür ist eine ehemalige Rodung des Gipfelbereichs für die Almwirtschaft. Nach Aufgabe dieser konnte sich die Vegetation aufgrund der exponierten Lage des Gipfels nicht mehr regenerieren.[4]
Der Ennstalboden als Charakteristikum
Der Ennstalboden in Selzthal ist charakterisiert durch eine beckenartige Erweiterung, die Moore und Feuchtwiesen aufweist. In den Kaltzeiten prägten Gletscher das Landschaftsbild wesentlich. Auch das Ennstal wurde durch die Erosionskraft der Gletscher gestaltet. Als sich der Gletscher zurückzog, bildetete sich in der tiefen Wanne ein See, welcher im Laufe der Zeit zusedimentiert wurde. Dies ist auch heute noch der Talboden. Die Schluffschichten des Bodens sind eine Ursache für die starke Vernässung.
Typisch für die Enns war die Mäandrierung, die durch das geringe Gefälle aufgrund der Felsschwelle des Gesäuseeingangs einerseits und aufgrund der Schwemmkegel der Seitenbäche, die ins Tal fließen andererseits, verursacht wurde. Diese Schwemmkegel tragen wasserundurchlässige Seeablagerungen an, die zusätzlich Vernässungen begünstigen. Nicht weit weg vom Gebiet des heutigen Selzthals war die Mäanderbildung am ausgeprägtesten. Diese starken Mäander begünstigten Hochwasser sehr stark, weswegen man 1860 beschloss, die Enns zu regulieren. Die Folge dieser Regulierung war ein Absinken des Grundwasserspiegels und die Erhöhung der Fließgeschwindigkeit. Dadurch wurden die umliegenden Wiesen trockengelegt, was eine landwirtschaftliche Nutzung und, vor Allem in Anbetracht der Entwicklung der Gemeinde, den Bau einer Trasse möglich machten. Überreste der Regulierung waren Altarme, die lange Zeit Hindernis einer Besiedelung in Richtung NO dargestellt haben. Selzthal ist zusätzlich noch hochwassergefährdet, weil Enns und Palten zusammenfließen.[5]
Böden
Typisch für Selzthal sind die größtenteils stark vernässten Böden, die als anmoorig bezeichnet werden können. Diese Böden waren aber vor der Besiedelung durch die Menschen wesentlich anders. Vor Allem durch die bereits genannte Regulierung der Enns und Aufforstungen sowie Straßenbau verloren diese Böden, wie bspw. das Selzthaler oder das Wörschacher Moor ihren Moorcharakter. Als letztes Moor mit seinem ursprünglichen Charakter kann das Pürgschachener Moos bezeichnet werden. Heute prägen das Landschaftsbild der Gemeinde Großteils Fichtenaufforstungen, Äcker und Wiesen. [6]
Siedlungsgeschichte
Waren es in früherer Zeit ländlich geprägte Einzelsiedlungen, weit verstreut an Hängen, die das Erscheinungsbild der Gemeinde formten, sind es heute noch typische Eisenbahnkasernen des 20. Jahrhunderts, Schrebergärten und die wachsende Siedlung Neulassing mit ihren Einfamilienhäusern.[7]
Das Zenturm und der Süden der Gemeinde
Die Entstehung von Weilern, das sind Gruppensiedlungen, ist auch in Selzthal noch vor dem Bahnhofsbau zu erkennen. Diese waren zum größten Teil an der Nordwestabdachung des Dürrenschöberls angesiedelt. Diese Einzelsiedlungen waren alles landwirtschaftliche Betriebe, die heute bis auf wenige Ausnahmen aufgegeben wurden. Am Schwemmkegel des Talriesnerbaches kam es ebenfalls zu Siedlungstätigkeiten, die damals jedoch noch keine Weilerdimension aufwiesen. Dennoch waren sie für die Gemeinde wichtige Konzentrationspunkte für die weitere Besiedelung. Die Südseite des Gemeindegebietes Richtung Paltental wird als Alt-Selzthal bezeichnet. Schon der Name lässt auf ein weiteres altes Siedlungsgebiet schließen. Es liegt auf einem Hangfuß und war damit vor Hochwasser geschützt, was eine Besiedelung begünstigte. Zu Selzthal gehören heute noch Melzen und Versbichl.[8]
Neulassing und das Moos
Im Zuge des Bahnhofsbaus kam es im 19. Jahrhundert zu einer regen Bautätigkeit, die natürlich die Siedlungstätigkeit wesentlich beeinflusste. Rund um den Bahnhof wurden neue Gebiete erschlossen, bald waren jedoch die räumlichen Kapazitäten ausgeschöpft, so dass man weitere Siedlungsflächen fand. Dies war die Geburtsstunde von "Neulassing“, das damals noch zum Gemeindegebiet von Lassing gehörte. Es war außerhalb des unmittelbaren Ennstalbodens und war deshalb weniger vernässt. Dennoch war der hohe Grundwasserspiegel des Bodens immer ein Problem, dies betrifft vor Allem Fundamentierungen von Gebäuden. Neulassing stellt in seiner Erscheinungsform einen starken Kontrast zum Zentrum der Gemeinde dar. Es fehlen typische Eisenbahnerwohnungen, Einfamilienhäuser sind vorherrschend. Die Besiedlung schritt rasch voran, deshalb musste man sich auch bald dem hochwassergefährdeten „Moos“ öffnen, auch Räume im Osten des Gemeindezentrums wurden erschlossen. Das Moos stellt eine noch ungünstigere Lage dar, weil die Ennshochwässer wesentlich stärker sind als die der Palten. Das Siedlungsbild gleicht dem von Neulassing.[9]
Der Nordosten der Gemeinde
Für den Nordosten der Gemeinde ist zu sagen, dass die Siedlungsentwicklung erst relativ spät begonnen hat, weil die Altarme der Palten diese verhindert hatten. Dort finden wir einen relativ steilen Hang, der schlagartig in die stark vernässten Paltenwiesen übergeht. Dies hatte zur Folge, dass lange Zeit Einzelsiedlungen nur entlang der Straße am Hangfuß gebaut worden sind. Hier gab es noch lange Zeit mit Schilf bedeckte Flächen. Ausnahmen waren Schrebergärten. Neben dem Hang gibt es noch Schwemmkegel, auf denen sich Bauernhöfe befinden, die teilweise ihren Ursprung im 13. und 14. Jahrhundert haben. Landwirtschaftliche Betriebe wurden später oftmals aufgegeben, wodurch die ÖBB die Grundstücke aufkauften und Mehrfamilienhäuser errichteten. Heute ist der Nordosten von Selzthal also von Ein- und Mehrfamilienhäusern sowie von Schrebergärten geprägt. Außerdem ist noch die Hüttensiedlung am nordöstlichsten Rand zu nennen, der damals aufgrund seiner Lage in einem Landschaftsschutzgebiet nicht unumstritten war. Die funktionale Ausstattung der Gemeinde konzentriert sich freilich auf das Zentrum rund um den Bahnhof, der Nordosten weist aber dennoch einige wichtige Funktionen auf. Beispiele dafür sind der Friedhof, das neue Schwimmbad, der Eislaufplatz, Tennisplätze und der Fußballplatz. Grund dafür sind auch Überlegungen bezüglich der Entlastung im Zentrum. So wurde beispielsweise der alte Fußballplatz in der Nähe des Bahnhofes aufgelassen, um freie Flächen für Wohnungen zu ermöglichen.[10]
Geschichte
In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts begann der Eisenbahnbau in den österreichischen Ländern der Habsburgermonarchie. Mit dem Bau der Gesäusebahn ab 1868 suchte man nun nach einem geeigneten Eisenbahnknotenpunkt. Die Wahl fiel trotz der schwierigen Bedingungen auf Selzthal, einem vormaligen Teil der Gemeinde Versbichl. 1860 wurde die Enns reguliert und ermöglichte so die Weiterführung der Kronprinz-Rudolf-Bahn. Der moorige Untergrund wurde trockengelegt und 1872 wurde die Verbindung von Steyr über Selzthal nach Rottenmann und weiter nach Sankt Michael fertiggestellt. 1875 folgte die Querverbindung durch die Ennstalbahn nach Bischofshofen, 1906 der Bosrucktunnel. Der Ort gewann an Einwohnern, Bebauung und öffentlichen Einrichtungen, wie die 1914 errichtete Pfarre. Erweitert wurde der Bahnhof Selzthal 1912 als Inselbahnhof, welcher 1945 im Zuge der Luftangriffe schwer in Mitleidenschaft gezogen wurde. Bei einem Bombenangriff am Ostersonntag 1945 wurden mindestens 70 Menschen getötet. 1970 gelang die Fertigstellung der Elektrifizierung der Gesäusestrecke.
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Bauwerke
Wirtschaft und Infrastruktur
Verkehr
Aufgrund der bereits erwähnten Lage an der nördlichen Längstalfurche war das Gebiet um Selzthal bereits früh Teil einer alten Hauptdurchgangslandschaft. Der Bahnhof Selzthal verbindet die durchgehende Rudolfsbahn mit der Pyhrnbahn und der Ennstalbahn. Durch den südlichen Teil des Gemeinde führt die Schoberpass Straße (B 113).
Der Bahnverkehr als Lebensader der Gemeinde
Ernsthafte Bedeutung erreichte Selzthal jedoch erst durch den Bau der Eisenbahn im 19. und 20. Jahrhundert. Anhand der geographischen Lage wird die verkehrsgeographische Bedeutung der Gemeinde verdeutlicht. Denn sie ermöglicht Zugverbindungen in alle vier Himmelsrichtungen. Richtung Norden führt die Eisenbahn nach Linz, Richtung Osten erreichte man Amstetten, die Bahnstrecke nach Süden führt nach Graz, und die westliche Bahnstrecke erschließt das Ennstal und führt weiter nach Salzburg. Selzthal ist also Bahnknotenpunkt für zahlreiche Schnell- und Regionalzüge. Des Weiteren kann der Ort als „Zugbildebahnhof“ für ausgehende Reise- und Güterzüge und als „Unterwegsbahnhof“ für durchgehende Reise- und Güterzüge bezeichnet werden.[11]
Rückgang der Bedeutung als Bahnknotenpunkt - Sparmaßnahmen
Grundsätzlich findet jedoch ein stetiger Rückgang der Beschäftigungszahlen statt. Dies ist einerseits der zunehmenden Bedeutung von Hochtechnologien geschuldet, andererseits sind es vor Allem Sparmaßnahmen seitens der ÖBB. Diese beinhalten Schließungen wie bspw. die Service-Werkstätte, die Arbeitsplatzverluste und eine Standortgefährdung mit sich bringen. Wie wichtig die Eisenbahn für die Gemeinde Selzthal ist, verdeutlicht die Tatsache, dass ein wesentlicher Teil der ÖBB-Arbeitsplätze von Einwohnern der Gemeinde besetzt sind. Die Arbeitsstättenzählung der Statistik Austria aus dem Jahre 2001 zeigt, dass von den 701 Beschäftigten der Gemeinde 551 im Verkehr und in der Nachrichtenübermittlung arbeiteten. Der Bürgermeister der Gemeinde, [[Alois Eckmann]] sagt dazu: „Unsere gesamte Infrastruktur ist auf die Eisenbahn zugeschnitten. Praktisch alle verwertbaren Flächen sind von den ÖBB besetzt, da ist es beinahe unmöglich, neue Betriebe und damit neue Arbeitsplätze in den Ort zu bekommen.“ Und weiter: „Wenn die Bahn aus Selzthal abwandert, stirbt ein ganzer Ort mit.“ Auch der Verschub ist immer wieder Thema der Einsparungen.[12]
Neben direkten ortsbezogenen Einsparungen sind auch Fahrplanumstellungen oder Schließung von Nebenbahnen ein Merkmal. Bspw. 2010 sind 500.000 Zug- und Buskilometer in Oberösterreich gestrichen worden. Insbesondere die Streichung der Direktverbindung von Linz nach Graz sei hier zu erwähnen. Grund der Streichung war die defizitäre Strecke. Mittlerweile gibt es wieder zwei Direktverbindungen pro Tag, jedoch mit einer Flügelung, also zwei Zugteilen.[13]
Die Schleife Selzthal als Charakteristikum
Ein zentrales Projekt der ÖBB ist die sogenannte Schleife Selzthal, die seit vielen Jahren bereits auf der Agenda steht, jedoch auch aufgrund von Sparmaßnahmen noch nicht durchgeführt wurde. Die Kosten berufen sich auf ca. 56 Mio Euro. Die Schleife soll die Strecke attraktiver machen, in dem verkehrende Züge nicht mehr in Selzthal stürzen müssen. Wie die Entwicklung zeigt, ist noch ungewiss, ob sich der Bau der Schleife noch weiter verzögert, für die Gemeinde wird sie jedenfalls eine große Auswirkung mit sich führen. Jedenfalls wehrt sich die Gemeindepolitik gegen die Baupläne, während Bundes- und auch Landespolitik sich für den Bau aussprechen. Verzögert wird die Entwicklung jedoch immer wieder durch Sparmaßnahmen.[14]
Ansässige Unternehmen
Eine Liste über alle Unternehmen findest du auf der Homepage der Gemeinde oder du durchsuchst die Kategorie:Selzthal, die Kategorie:Wirtschaft oder Kategorie:Tourismus.
Politik
Bürgermeister
- Hauptartikel: Bürgermeister der Gemeinde Selzthal
Persönlichkeiten
Töchter und Söhne der Stadt/Gemeinde
- Melanie Wörgötter, Miss Styria 2012
- Gerhard Fessl, Rapper
- Mario Kargl, Gehörlosen-Tennis-Europameister im Doppel
Quellen
- Lumpe, Heinrich: Lumpe, Josefine: Im Land der steirischen Enns, Liezen, 1988
- Offizieller Webauftritt "Selzthal"
- Eintrag in der deutschsprachigen Wikipedia zum Thema "Selzthal"
Weitere Fotos
Selzthal – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien auf Wikimedia Commons
Weblinks
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- ↑ WIESINGER Kurt, Selzthal – eine sozial-, siedlungs- und wirtschaftsgeographische Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung seiner Funktionen als Bahnknoten. Diss. Graz 1990, S. 3.
- ↑ PARTH Martin (Hg.), Chronik Selzthal. Selzthal 2003, S. 16.
- ↑ WIESINGER Kurt, Selzthal – eine sozial-, siedlungs- und wirtschaftsgeographische Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung seiner Funktionen als Bahnknoten. Diss. Graz 1990, S. 2.
- ↑ WIESINGER Kurt, Selzthal – eine sozial-, siedlungs- und wirtschaftsgeographische Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung seiner Funktionen als Bahnknoten. Diss. Graz 1990, S. 35-36.
- ↑ WIESINGER Kurt, Selzthal – eine sozial-, siedlungs- und wirtschaftsgeographische Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung seiner Funktionen als Bahnknoten. Diss. Graz 1990, S. 10-14; PARTH Martin (Hg.), Chronik Selzthal. Selzthal 2003, S. 10-14.
- ↑ WIESINGER Kurt, Selzthal – eine sozial-, siedlungs- und wirtschaftsgeographische Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung seiner Funktionen als Bahnknoten. Diss. Graz 1990, S. 31; PARTH Martin (Hg.), Chronik Selzthal. Selzthal 2003, S. 20-21.
- ↑ WIESINGER Kurt, Selzthal – eine sozial-, siedlungs- und wirtschaftsgeographische Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung seiner Funktionen als Bahnknoten. Diss. Graz 1990, S. 40.
- ↑ WIESINGER Kurt, Selzthal – eine sozial-, siedlungs- und wirtschaftsgeographische Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung seiner Funktionen als Bahnknoten. Diss. Graz 1990, S- 43-44.
- ↑ WIESINGER Kurt, Selzthal – eine sozial-, siedlungs- und wirtschaftsgeographische Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung seiner Funktionen als Bahnknoten. Diss. Graz 1990, S. 52-55.
- ↑ WIESINGER Kurt, Selzthal – eine sozial-, siedlungs- und wirtschaftsgeographische Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung seiner Funktionen als Bahnknoten. Diss. Graz 1990, S- 56-58.
- ↑ WIESINGER Kurt, Selzthal – eine sozial-, siedlungs- und wirtschaftsgeographische Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung seiner Funktionen als Bahnknoten. Diss. Graz 1990, S. 37-38; PARTH Martin (Hg.), Chronik Selzthal. Selzthal 2003, S. 172.
- ↑ PARTH Martin (Hg.), Chronik Selzthal. Selzthal 2003, S. 172; http://www.kleinezeitung.at/steiermark/liezen/476891/index.do; http://www.kleinezeitung.at/steiermark/liezen/oeblarn/2586235/oebb-sparen-selzthal.story; http://www.krone.at/Nachrichten/OeBB_ueberlegen_Abzug_des_Verschub-Bahnhofs-Angst_in_Selzthal-Story-170931; http://www.statistik.at/blickgem/az1/g61243.pdf.
- ↑ http://derstandard.at/1285200855465/Neuer-OeBB-Fahrplan-Kritik-Verkehr-verlagert-sich-wieder-auf-die-Strasse; http://derstandard.at/1285199649388/Direktverbindung-IC-Verbindung-Linz---Graz-wird-eingestellt; http://derstandard.at/1361240409018/Bahnverbindung-Graz-Linz-kommt-ab-Dezember-2013-wieder.
- ↑ http://www.krone.at/Nachrichten/B320_Ausbau_noch_vor_der_Ski-WM-Causa_Ennstal-Story-114348; https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20004996; http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/wirtschaft/2120836/oebb-fahren-strecken-ausbauplaene-zurueck.story; Statistik Steiermark, http://www.fahrgast-steiermark.at/fileadmin/zeitung_sondernummern/FG_Zeitung_2010_Landtagswahl.pdf; Statistik Austria, http://www.statistik.at/web_de/statistiken/bevoelkerung/.