Der Hallstätter Gletscher zieht vom Fuß der Nordostflanke des Hohen Dachsteins, ab etwa 2.850 m, sowie vom folgenden Hauptkamm gegen Norden und endet vor dem Schöberl in ca. 2.300 m, bzw. in der Mulde vor dem Taubenriedl, in ca. 2.100 m. Nordöstlich unterhalb befindet sich der "Eissee". Der Abfluß des Eissees erfolgt unterirdisch und tritt als "Waldbachursprung" wieder zutage. Der oberste Gletscherboden häng am Gjaidsteinsattel mit dem Schladminger Gletscher zusammen. Im Mittleren und Nördlichen Gletscherbereich gibt es eine mächtige Spaltenbildung.

Hallstätter Gletscher
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Kartenausschnitt Hallstätter Gletscher
Bruch des Gletschers nahe der Rankluft

Der Hallstätter Gletscher ist der größte Gletscher am Dachsteingebirge.

Geschichte

Zu früheren Zeiten wurde der Gletscher auch Karleisfeld genannt und bis 1850 füllte der Gletscher die Mulde vor dem Taubenriedl.

Gletscherbericht

Durchgeführt vom Österreichischen Alpenverin

Berichtszeitraum Änderung
2009 / 2010 - 5.1 m [1]
2008 / 2009 - 5.9 m [2]

Quelle