Hohentauern

Aus EnnstalWiki
Version vom 3. September 2012, 16:04 Uhr von Peter Krackowizer (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<noinclude>{| cellpadding="2" style="float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;" ! col…“)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Ortsansicht
Datei:Hohentauern.jpg
Basisdaten
Politischer Bezirk: Murtal (MT)
Fläche: 92,64 km²
Geografische Koordinaten: 47° 26′ N, 14° 29′ O
Höhe: 1 274 m ü. A.
Einwohner: 462 (1. Jänner 2012)
Postleitzahl: 8785
Vorwahl: 0 36 18
Gemeindekennziffer: 6 20 10
Gliederung: eine Katastralgemeinde
Magistrat/Gemeindeamt: 8785 Hohentauern 8
Offizielle Website: www.hohentauern.at
Politik
Bürgermeister: Heinz Wilding (SPÖ)
Gemeinderat: 9 Mitglieder: 4 ÖVP,
5 SPÖ
Karte

Hohentauern ist eine Gemeinde südöstlich des Bezirks Liezen im Bezirk Murtal in den Rottenmanner Tauern.

Geografie

Geografische Lage

Die Gemeinde liegt am Triebener Tauern-Pass.

Nachbargemeinden

Rottenmann, Trieben, Gaishorn am See (alle drei im Bezirk Liezen), Wald am Schoberpass und Sankt Johann am Tauern (beide im Bezirk Murtal);

Geschichte

Dr. Alois Leitner hat den Todesmarsch ungarischer Juden über den Triebener Tauern im April 1945 in der Publikation "Der Tauern", Beiträge zur Kultur- und Heimatgeschichte Hohentauerns, im April 2010 beschrieben. Dieser Artikel schildert die damit verbundenen Ereignisse zwischen Sankt Johann am Tauern und Hohentauern.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Wirtschaft und Infrastruktur

Politik

Persönlichkeiten

Quellen

  • Wikipedia

Weblinks