Grafenbergalm


Die Grafenbergalm (1 780 m ü. A.) ist eine Alm im Dachsteingebirge .
Allgemeines
Die große Senke bzw. Almweide nordwestlich der Alm nennt man Hüttfeld.
Erreichbarkeit
Die Grafenbergalm liegt am Steig Nr. 618 halbwegs zwischen Gasthof Steinerhaus am Stoderzinken und Schutzhütte Guttenberghaus (ÖAV Austria). Von Weißenbach das Gradenbachtal entlang hinauf zum Ahornsee und Grafenbergsee bis zur Alm.
Geschichte
Die Geschichte der Alm reicht anhand von Funden bis in die Bronzezeit vor 3 500 Jahren zurück. Sie wird urkundlich erstmals 1531 in einer Urkunde der Herrschaft Haus erwähnt, nach der der Zins bei 30 - 40 Pfund Schmalz, Zyger und Kaäs lag. Sie war eine Gemeinschaftsalm von 21 Bauern.
Bewirtschaftung
Die Grafenbergalm ist nicht bewirtschaftet, wird aber seit 1979 von Bodo Hell als Almhirte betreut. Insgesamt sind über 120 Stück Vieh und etliche Ziegen über den Almsommer auf der Alm.
Schutzhütten
In der Nähe der Grafenbergalm befinden sich keine Schutzhütten.
Bilder
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Holzstoß hinter der Hütte
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Grafenbergalm Grafenbergalm mit Kleinem Grafenberger Miesberg
weitere Bilder
- Grafenbergalm – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien bei Ennstalwiki
Grafenbergalm – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien auf Wikimedia Commons
Quellen
- Wanderkarte Schladminger Tauern, Wanderrouten zwischen Dachstein und Schladminger Tauern, freytag & berndt, 1:50 000
- digitale Karte - Grafenbergalm in Suchfeld links eingeben, so findet man diese Alm
- Walter Bastl, Archiv Alpenverein Sektion Haus im Ennstal
- Austrian Map, Teil der Österreichischen Karte des Bundesamts für Eich- Vermessungswesen (BEV), im Internet unter maps.bev.gv.at abrufbar.
Weblinks
- Lage auf AMap