Titschenbacher
| Titschenbacher | |
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| Informationen | |
| Besitzer: | Fam. Petra und Fred Gruber |
| Hofname: | Titschenbacher |
| Vulgoname: | Titschenbacher |
| Ort: | Gröbming |
| seit: | |
Der Bauernhof Titschenbacher ist ein landwirtschaftlicher Betrieb in der Marktgemeinde/Gemeinde, der auch die Urlaubsmöglichkeit Urlaub am Bauernhof anbietet. Er ist einer der ältesten Höfe des Ennstales.
Geschichte
Der Titschenbacherhof bildete gemeinsam mit dem in der Nähe liegenden Ringdorferhof das im Jahr 1074 an das Stift Admont von Erzbischof Gebhard von Salzburg geschenkte "Gut Wicemanningen". Laut Ferdinand Tremel wird er schon im Jahr 928 im Salzburger Besitz gewesen sein. Titschenbacher und Ringdorfer bildeten Anfangs eine Hube welche danach geteilt wurde. Im Mittelalter ist stets nur vom Titschenbacher genannt. 1184 als "Tutisinpach", 1486 als "Tutschenbach". Zur Größe des Hofes kann man die Gültschätzung des Stiftes Admont von 1542 heranziehen in der der Hof mit 120 Pfund eingeschätzt wurde. Er war damit nach dem "Mayr im Steinkeller" (500 Pfund) einer der größten Höfe Admonts. Aus dem Hofnamen entstand auch der im Ennstal bis heute ansässige Nachname "Titschenbacher". So kennen wir aus den Gröbminger Matriken um 1690 "Melchior Titchenbacher" am Titschenbacherhof. 1706 dessen Sohn Mathias Titschenbacher und Elisabeth geb. Stadlmann. Weitere Kinder des Melchior waren Anna verehelicht mit Martin Schwab am Grafengut zu Assach (Sohn des Schwab zu Kunagrün) und Elisabeth Titschbacher verehlicht mit Blasius Göttfried am Schwöllingerhof und in 2.Ehe mit Joseph Prasthofer, Gastwirt vlg. Stralz in Öblarn.
Allgemeines
Der Bauernhof liegt auf einem sonnigen Hang ca. 2 km östlich von Gröbming entfernt. Der Hof bestitzt auch einen eigene Alm.
Kontakt
- Familie Petra und Fred Gruber
- Kranzbach 9
- 8962 Gröbming
Hofbilder
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Hof
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Wirtschaftsgebäude
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Glockenturm
weitere Bilder
- Titschenbacher – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien bei Ennstalwiki
Weblinks
Quellen
- Ewald Gabardi
- Forschungsarbeit Benutzer:Dietersdorff, unveröff. Manuskript