Admonter-Reichenstein-Gruppe

Version vom 19. Dezember 2020, 19:41 Uhr von Peter Krackowizer (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „thumb|Die [[Kaiserau mit der Reichenstengruppe.]]Die '''Admonter-Reichenstein-Gruppe''' ist ein Gebirgsgruppe im Gesäuse. == Geog…“)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Die Admonter-Reichenstein-Gruppe ist ein Gebirgsgruppe im Gesäuse.

Die Kaiserau mit der Reichenstengruppe.

Geografie

Die Reichensteingruppe erhebt sich südlich der Enns vom Gesäuseeingang bis an die südliche Grenze des Marktgemeindegebiets von Admont. Von der Hochtorgruppe im Osten wird sie durch das schluchtartige Johnsbachtal getrennt.

Der östlichste Gipfel ist das Totenköpfl, knapp westlich davon liegt der höchste Gipfel der Gruppe, der 2 251 m ü. A. hohe Admonter Reichenstein. Direkt auf den Gipfel gibt es keinen alpinen Steig, ein solcher führt südlich des Gipfels in Westostrichtung vorbei. Stützpunkt für den Anstieg ist die südlich auf der Treffner Alm gelegene Mödlinger Hütte. Durch die Wildscharte getrennt folgen westlich die Gipfel des 2 247 m ü. A. hohen Sparafeld und des 2 196 m ü. A. hohen Admonter Kalblings. Nach Süden hin fallen die Wände der Gruppe zur Flitzenalm ab.

Ein besonders beliebter Kletterberg ist der Kalbling, auch wegen des einfachen Zugangs über die Oberst-Klinke-Hütte und vor allem wegen der berühmten Kletterrouten der West- und Südwand. Über den Normalweg ist der Gipfel des Kalbling relativ leicht von erfahrenen Bergwanderern zu ersteigen. Im Westen schließt der 2 011 m ü. A. hohe Kreuzkogel die Admonter Reichenstein-Gruppe ab. Zu Füßen dieses Gipfels liegt die Marktgemeinde Admont. Der Übergang vom Kreuzkogel zum Kalbling über den aussichtsreichen Riffelgrat sollte nur von erfahrenen Bergwanderern begangen werden.

Weblink

Quellen

  • Eintrag in der deutschsprachigen Wikipedia zum Thema "Gesäuse"