Walter Almberger
Leben
Der Hausherr des Gesäuses wurde international durch die 1. Winterbegehung der Eiger-Nordwand (1961) bekannt. Im Gesäuse gelangen dem Bergmann aus Eisenerz zahlreiche Erstbegehungen, darunter zusammen mit Klaus Hoi der berüchtigte „Berglandriss“ in der Dachl-Nordwand. Zuvor schrieb er sich mit der „Gelben Verschneidung“ am Peternschartenkopf (19. Juni 1954 mit Hans Stampfer) bzw. mit der ersten Winterbegehung derselben (mit Rudi Lindner, 9. – 11. März 1963) in die Annalen der Gesäuseberge ein.
Zudem gelangten ihm Alleingänge am Sparafeld-Südpfeiler, 1958) sowie der freie Abstieg mit Klaus Hoi, 1979 und etliche Doppelbegehungen schwerer Nordwandrouten.