Tauplitzalm
Dieser Artikel ist leider sehr kurz. Wenn du mehr zum Thema weißt, mache aus ihm bitte einen guten Artikel.

Die Tauplitzalm ist ein Ortsteil und ein Almgebiet nördlich der Gemeinde Tauplitz im Ausseerland.
Allgemeines
Sie befindet sich auf einer mittleren Höhe von 1 640 m ü. A. in den südlichen Vorbergen des Toten Gebirges. Neben Wanderwegen ist das Almgebiet über die mautpflichtige Tauplitzalm Alpenstraße erreichbar. Von der Gemeinde Tauplitz führt die Bergbahn Tauplitz auf die Tauplitzalm. Die Alm ist im Besitz der Alpgenossenschaft Tauplitzalm.
Landschaft
Das Hochplateau,dem größten Seehochplateau Europas, ist zwar den Toten Gebirge zugerechnet, besticht aber durch die großen Almwiesen. Durch die im Toten Gebirge typischen Verkarstung, entstanden viele Dolinen, Schächte und Höhlen.
Seen
Berge
Schächte und Höhlen
Biologie
Die Tauplitzalm ist für ihre blumenreiche Almflora bekannt. So blühen hier unter anderen ; Schneerosen, Enzian, Seidlbast, Kugelblume und Teufelskralle. Besonders sehenswert ist die Alm ,wenn der Almrausch blüht.
Geschichtliches
- Im Mittelalter wurde über einen Saumweg von Grundlsee über die Tauplitzalm Salz bis nach Hinterstoder und Bad Mitterndorf befördert.
- In den 30iger Jahren wurde der Erste Schlepplift Österreichs auf der Tauplitz errichtet, ein sogenannter Prügellift
- 1954 wurde der Einsersessellift von Tauplitz auf die Alm errichtet
Tourismus
Im Winter ist die Tauplitzalm ein beliebtes Skigebiet. Im Sommer ist die Alm beliebt als abwechslungsreiches Wandergebiet.
Wanderungen
- 6Seen Wanderung
- Von der Tauplitz über Salzsteigjoch nach Hinterstoder
- ....
Hotels
Die meisten Hotels stehen im Almdorf, das sich an der Bergstation der Bergbahn Tauplitz befindet.
- Hotel Hirzegger
- ÖAV-Linzerhaus
- Berggasthof Hollhaus
- Wander und Sporthotel Kirchenwirt
- Hotel Alpenrose
- Naturfreundehaus Tauplitzalm
- Berghof Tauplitzalm
- Alpen Aurora Hotel
Hütten
Über die gesamte Tauplitzalm verteilt, gibt es eine Vielzahl an Selbstversorgerhütten.
Weitere Bilder
- Tauplitzalm – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien bei Ennstalwiki
Quelle
- Internet-Wanderkarte www.bergfex.at
- Land_und_Leute/Geschichtliches
- Die Presse Printausgabe von 24.12 2010
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