Weitzerkapelle: Unterschied zwischen den Versionen
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Die Kapelle wird von den Besitzern Konrad | Die Kapelle wird von den Besitzern Christiane und Konrad Hösl betreut (2014). | ||
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Die Weitzerkapelle wurde von | Die Weitzerkapelle wurde von Maria Weitzer, der Großmutter des heutigen Besitzers Konrad [[Hösl vlg. Sonnwendschuster]] in [[Wörschach]] Nr.28, um [[1954]] und 1955 zwischen dem Wohn- und Wirtschaftsgebäude östlich des Friedhofs errichtet. Der Hauptgrund war darin gelegen, für den traditionellen Fronleichnamsaltar einen würdigen Rahmen zu bieten bzw. den mühevollen Auf- und Abbau des großen gotischen Fronleichnamsaltars zu ersparen. | ||
Die Bauarbeiten wurden vom Maurer Johann Vasold unter Mithilfe von Karl Hösl, einem weiteren Enkel von Maria Weitzer, durchgeführt. Das Kruzifix mit einem Korpus aus Lärchenholz ist eine Schnitzarbeit aus dem Grödnertal. Die Erneuerung der Dacheindeckung führte 1985 Konrad Hösl mit Franz Lux durch. | Die Bauarbeiten wurden vom Maurer Johann [[Vasold]] unter Mithilfe von Karl Hösl, einem weiteren Enkel von Maria Weitzer, durchgeführt. Das Kruzifix mit einem Korpus aus Lärchenholz ist eine Schnitzarbeit aus dem Südtiroler Grödnertal. Die Erneuerung der Dacheindeckung führte 1985 Konrad Hösl mit Franz Lux durch. | ||
== Quelle == | == Quelle == | ||
Version vom 20. Februar 2015, 12:08 Uhr
Die Weitzerkapelle befindet sich in Stainach und gehört zum Pfarrverband Stainach-Pürgg-Wörschach.
Allgemeines
Die Kapelle wird von den Besitzern Christiane und Konrad Hösl betreut (2014).
Geschichte
Die Weitzerkapelle wurde von Maria Weitzer, der Großmutter des heutigen Besitzers Konrad Hösl vlg. Sonnwendschuster in Wörschach Nr.28, um 1954 und 1955 zwischen dem Wohn- und Wirtschaftsgebäude östlich des Friedhofs errichtet. Der Hauptgrund war darin gelegen, für den traditionellen Fronleichnamsaltar einen würdigen Rahmen zu bieten bzw. den mühevollen Auf- und Abbau des großen gotischen Fronleichnamsaltars zu ersparen.
Die Bauarbeiten wurden vom Maurer Johann Vasold unter Mithilfe von Karl Hösl, einem weiteren Enkel von Maria Weitzer, durchgeführt. Das Kruzifix mit einem Korpus aus Lärchenholz ist eine Schnitzarbeit aus dem Südtiroler Grödnertal. Die Erneuerung der Dacheindeckung führte 1985 Konrad Hösl mit Franz Lux durch.