Lichtmessbach: Unterschied zwischen den Versionen

Aus EnnstalWiki
Zur Navigation springen Zur Suche springen
K Kat. korr.
KKeine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 8: Zeile 8:
  | Länge: || 11 km
  | Länge: || 11 km
  |- bgcolor="#ffffff"
  |- bgcolor="#ffffff"
  | Quelle: || südwestlich des Kalblings
  | Quelle: || südwestlich des [[Kalbling]]s
  |- bgcolor="#ffffff"
  |- bgcolor="#ffffff"
  | Quellhöhe: || 1 450 [[m ü. A.]]
  | Quellhöhe: || 1 450 [[m ü. A.]]
  |- bgcolor="#ffffff"
  |- bgcolor="#ffffff"
  | Mündung: || in Admont
  | Mündung: || in [[Admont]]
  |- bgcolor="#ffffff"
  |- bgcolor="#ffffff"
  | Mündungshöhe: || 620 [[m ü. A.]]    
  | Mündungshöhe: || 620 m ü. A.   
|- bgcolor="#ffffff"
|- bgcolor="#ffffff"
  | Höhenunterschied: || 830 m
  | Höhenunterschied: || 830 m
  |}
  |}
Der '''{{PAGENAME}}''' ist ein murfähiger Wildbach und mündet in [[Admont]] bei Flusskilometer 141,3 rechtsufrig in die [[Enns]]<ref>Kilometerangabe bezieht sich ab Mündung in die Donau flussaufwärts</ref>.      
Der '''{{PAGENAME}}''' ist ein murfähiger [[Wildbach]] und mündet in [[Admont]] bei Flusskilometer 141,3 rechtsufrig in die [[Enns]]<ref>Kilometerangabe bezieht sich ab Mündung in die Donau flussaufwärts</ref>.  
 
== Verlauf ==
== Verlauf ==
Der Lichtmeßbach, im Oberlauf [[Kaiseraubach]] genannt, entspringt südwestlich des [[Kalbling|Kalblings]] (2&nbsp;196 [[m ü. A.]]) auf 1&nbsp;450 [[m ü. A.]]. Er passiert im Oberlauf ein breites Hochtal und das [[Kaiserauer Becken]]. Im anschließenden [[Kerbtal]] fließt er entlang der Grenze zwischen [[Phyllit]] und [[Kalkgestein]] bzw. [[Werfener Schichten]]. Am Talschluss durchschneidet er den Schwemmkegel mit der Gemeinde Admont und mündet nach einer Gesamtlänge von 11 Kilometern in die Enns.
Der Lichtmeßbach, im Oberlauf [[Kaiseraubach]] genannt, entspringt südwestlich des [[Kalbling|Kalblings]] (2&nbsp;196 [[m ü. A.]]) auf 1&nbsp;450 [[m ü. A.]]. Er passiert im Oberlauf ein breites Hochtal und das [[Kaiserauer Becken]]. Im anschließenden [[Kerbtal]] fließt er entlang der Grenze zwischen [[Phyllit]] und [[Kalkgestein]] bzw. [[Werfener Schichten]]. Am Talschluss durchschneidet er den Schwemmkegel mit der Gemeinde Admont und mündet nach einer Gesamtlänge von 11 Kilometern in die Enns.
Zeile 30: Zeile 31:
   mündet münden von Norden/Süden/Osten/Westen bei Ort in die/der {{PAGENAME}}.-->     
   mündet münden von Norden/Süden/Osten/Westen bei Ort in die/der {{PAGENAME}}.-->     
<!--== Sehenswert ==-->
<!--== Sehenswert ==-->
<!--Texthilfe, eigene Erweiterungen erwünscht: Hoch über dem Fluss trohnt auf einem     
<!--Texthilfe, eigene Erweiterungen erwünscht: Hoch über dem Fluss thront auf einem     
   Hügel bei diesem Ort die Burg Gruselig. Besonders attraktiv sind auch     
   Hügel bei diesem Ort die Burg Gruselig. Besonders attraktiv sind auch     
   die engen Schluchten bei jenem anderen Ort.-->
   die engen Schluchten bei jenem anderen Ort.-->

Version vom 31. Juli 2011, 19:04 Uhr

Lichtmessbach
Datei:Lichtmessbach.jpg
Basisdaten
Länge: 11 km
Quelle: südwestlich des Kalblings
Quellhöhe: 1 450 m ü. A.
Mündung: in Admont
Mündungshöhe: 620 m ü. A.
Höhenunterschied: 830 m

Der Lichtmessbach ist ein murfähiger Wildbach und mündet in Admont bei Flusskilometer 141,3 rechtsufrig in die Enns[1].

Verlauf

Der Lichtmeßbach, im Oberlauf Kaiseraubach genannt, entspringt südwestlich des Kalblings (2 196 m ü. A.) auf 1 450 m ü. A.. Er passiert im Oberlauf ein breites Hochtal und das Kaiserauer Becken. Im anschließenden Kerbtal fließt er entlang der Grenze zwischen Phyllit und Kalkgestein bzw. Werfener Schichten. Am Talschluss durchschneidet er den Schwemmkegel mit der Gemeinde Admont und mündet nach einer Gesamtlänge von 11 Kilometern in die Enns.

Geologisches Einzugsgebiet

Das Einzugsgebeit des Lichtmeßbaches besteht überwiegend aus Triaskalk, Werfener Schichten und aus dem Haselgbirge. Seitenmoränen prägen zusätzlich sein Einzugsgebiet, das 22,1 km² groß ist.

Quelle(n)

  • Jungwirth Mathias, Muhar S., Zauner G., Kleeberger J., Kucher T., Haidvogl G., Schwarz M.: Die Steirische Enns. Fischfauna und Gewässermorphologie, Universität für Bodenkultur, Abteilung für Hydrobiologie, Fischereiwirtschaft und Aquakultur, Institut für Wasservorsorge, Gewässerökologie und Abfallwirtschaft, Wien, 1996, ISBN 3-9500562-0-3

Fußnote(n)

  1. ↑ Kilometerangabe bezieht sich ab Mündung in die Donau flussaufwärts