Bischofsmütze: Unterschied zwischen den Versionen
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Hauptartikel Bischofsmütze als Bergstock ("Gebirge") |
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Die '''Bischofsmütze''' ist die Bezeichnung für eine Berggruppe südöstlich des [[Gosaukamm]]s im Osten des [[Pongau]]s. | |||
== Die Gipfel == | |||
Im Bereich der Bischofsmütze befinden sich folgende Gipfel: | |||
* [[Große Bischofsmütze]], mit 2 458 [[m ü. A.]] die höchste Erhebung des [[Gosaukamm]]s, der den westlichsten Ausläufer des [[Dachstein]]massivs darstellt. | |||
* [[Kleine Bischofsmütze]], 2 430 m ü. A. | |||
* [[Armkarwand]], 2 351 m ü. A. | |||
* [[Leckkogel]], 2 032 m ü. A. | |||
* [[Mosermandl (Bischofsmütze)]], 2 088 m ü. A. | |||
* [[Stuhllochspitz]], 1 980 m ü. A. | |||
== Allgemeines == | |||
Die Bischofsmütze zählt zu den bekanntesten Erhebungen im [[Ostalpen]]raum. Man erreicht die Berggruppe auf Wander- und Klettersteigen von [[swiki:Filzmoos|Filzmoos]], Neubach an der [[swiki:Salzburger Dolomitenstraße|Salzburger Dolomitenstraße]], [[swiki:Annaberg|Annaberg]] und vom [[Gosausee]] aus. | |||
== Felsstürze == | |||
Vor allem die gewaltigen Felsstürze der Süd- und Ostwand in den 1990er Jahren machten die Bischofsmütze bekannt. Am [[22. September]] [[1993]] um 15:45 Uhr donnerte es gewaltig und von der Mütze brach eine ca. 100 m breite Felswand von der Ostseite ab. Am Sonntag, den [[10. Oktober]] [[1993]] kam es zu einem zweiten Felssturz, bei dem mehr als 50 000 Kubikmeter Gesteinsmassen aus der Südwand und der Südostkante brachen und ins Tal stürzten. | |||
==Quellen== | |||
* Eigenartikel [[Benutzer:Wikipeter|Peter Krackowizer]] | |||
* Buch [[Salzburgs Synchronik]] | |||
[[Kategorie:Geografie]] | |||
[[Kategorie:Landschaft]] | |||
[[Kategorie:Geologie]] | |||
[[Kategorie:Alpen]] | |||
[[Kategorie:Ostalpen]] | |||
[[Kategorie:Kalkalpen]] | |||
[[Kategorie:Gebirge]] | |||