Hohes Tor: Unterschied zwischen den Versionen
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Seit Jahrhunderten wurde über diesen Gebirgspass das Vieh auf Hochalmen wie [[Ochsenleiten]], [[Rosskar]], [[Seeleiten]], [[Ebnesanger]] und [[Wolfbauern-Hochalm]] getrieben. Wo sind alle diese Almen? Sie wurden von [[Latschenkiefer]]n überwuchert oder von [[Wetterfichten]] bewachsen. Die Natur hat sich die freien Kulturflächen zurückerobert. | |||
Das [[Hochtor]], mit 2 369 [[m ü. A.]], der höchste Gipfel des [[Gesäuse]]s, erhielt von diesem Übergang den Namen. Vor seiner Besteigung hieß das Bergmassiv „Hochtorfelsen“. | |||
==Quelle== | ==Quelle== | ||
* [[Josef Hasitschka]] | * [[Josef Hasitschka]] | ||
== Das Beiheft als PDF == | == Das Beiheft als PDF == | ||
* [http://www.ennstalwiki.at/wiki/images/0/01/Hasitschka%2C_Wegpunkte_Ges%C3%A4use_red.pdf Hasitschka, | * [http://www.ennstalwiki.at/wiki/images/0/01/Hasitschka%2C_Wegpunkte_Ges%C3%A4use_red.pdf Hasitschka, Wegpunkte Gesäuse] | ||
[[Kategorie:Gesäuse]] | [[Kategorie:Gesäuse]] | ||
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Version vom 6. April 2014, 13:13 Uhr
Das hohe Tor war ein alter Name für das Ennseck, auf dem die Heßhütte liegt, also ein hoher Übergang.
Geschichte
Seit Jahrhunderten wurde über diesen Gebirgspass das Vieh auf Hochalmen wie Ochsenleiten, Rosskar, Seeleiten, Ebnesanger und Wolfbauern-Hochalm getrieben. Wo sind alle diese Almen? Sie wurden von Latschenkiefern überwuchert oder von Wetterfichten bewachsen. Die Natur hat sich die freien Kulturflächen zurückerobert.
Das Hochtor, mit 2 369 m ü. A., der höchste Gipfel des Gesäuses, erhielt von diesem Übergang den Namen. Vor seiner Besteigung hieß das Bergmassiv „Hochtorfelsen“.