Ardningbach: Unterschied zwischen den Versionen
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Hügel bei diesem Ort die Burg Gruselig. Besonders attraktiv sind auch | |||
die engen Schluchten bei jenem anderen Ort.--> | |||
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das oder dies. In Gedenken an diese oder jenes Wunder wurde diese oder jene Kapelle | |||
Kirche Materl da oder dort errichtet.--> | |||
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<!--==Gastronomie== | |||
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<!--== Literatur == | |||
* Max Mustermann: Die Legende vom lebenden Fluss. Verlag Heimatverlag, Salzburg 2003, | |||
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==Bilder== | ==Bilder== | ||
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Version vom 17. März 2014, 20:48 Uhr
| Ardningbach | |
|---|---|
| Basisdaten | |
| Länge: | 7,6 km |
| Quelle: | an den Nordabhängen des Pleschberges |
| Quellhöhe: | 1 200 m ü. A. |
| Mündung: | südlich von Ardning in |
| Mündungshöhe: | 623 m ü. A. |
| Höhenunterschied: | 577 m |
Der Ardningbach ist ein murfähiger Wildbach und mündet südlich der Gemeinde Ardning bei Flusskilometer 149,0 linksufrig in die Enns[1].
Verlauf
Der Ardningbach entspringt an den Nordabhängen des Pleschberges auf 1 200 m ü. A.. Er passiert ein Kerbtal aus Werfener Schichten und durchfließt anschließend am vorgelagerten Schwemmkegel die Gemeinde Ardning. Nach einer Gesamtlänge von 7,6 Kilometern mündet er in die Enns.
Geologisches Einzugsgebiet
Das Einzugsgebeit des Ardningbaches besteht überwiegend aus Ramsaudolomit, Werfener Schiefer, diluvialen und alluvialen Ablagerungen. Größe des Einzugsgebietes: 16,9 km².
Bilder
- Ardningbach – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien bei Ennstalwiki
Quelle(n)
- Jungwirth Mathias, Muhar S., Zauner G., Kleeberger J., Kucher T., Haidvogl G., Schwarz M.: Die Steirische Enns. Fischfauna und Gewässermorphologie, Universität für Bodenkultur, Abteilung für Hydrobiologie, Fischereiwirtschaft und Aquakultur, Institut für Wasservorsorge, Gewässerökologie und Abfallwirtschaft, Wien, 1996, ISBN 3-9500562-0-3
Fußnote(n)
- ↑ Kilometerangabe bezieht sich ab Mündung in die Donau flussaufwärts