Seewigtalbach: Unterschied zwischen den Versionen

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Der Seewigtalbach entspringt in den [[Schladminger Tauern]] am Südabhang der [[Hochwildstelle]] auf 1.740 [[m ü. A.]]. Er durchfließt knapp unterhalb seines Ursprungs den [[Obersee]]. Über einen Wasserfall gelangt er vom Obersee in den [[Hüttensee]] und über einen weiteren Wasserfall in den [[Steirischer Bodensee|Steirischen Bodensee]]. Danach durchfließt er ein langgestrecktes, glazial geprägtes Muldental, das [[Seewigtal]]. Weiter bachabwärts durchtritt er ein enges Kerbtal und eine Schluchtstrecke. Dann durchschneidet er den vorgelagerten Schwemmkegel mit der Ortschaft Aich. Nach einer Gesamtlänge von neun Kilometern mündet er in die Enns.   
Der Seewigtalbach entspringt in den [[Schladminger Tauern]] am Südabhang der [[Hochwildstelle]] auf 1.740 [[m ü. A.]]. Er durchfließt knapp unterhalb seines Ursprungs den [[Obersee]]. Über einen Wasserfall gelangt er vom Obersee in den [[Hüttensee]] und über einen weiteren Wasserfall in den [[Steirischer Bodensee|Steirischen Bodensee]]. Danach durchfließt er ein langgestrecktes, glazial geprägtes Muldental, das [[Seewigtal]]. Weiter bachabwärts durchtritt er ein enges Kerbtal und eine Schluchtstrecke. Dann durchschneidet er den vorgelagerten Schwemmkegel mit der Ortschaft Aich. Nach einer Gesamtlänge von neun Kilometern mündet er in die Enns.   


<!--== Namensgebung ==-->
===weitere Bilder===
<!--Texthilfe, eigene Erweiterungen erwünscht: Der Name stammt von der Bezeichnung des   
{{Bildkat}}
Tales ab. Aus früherer Zeit sind auch die anderen Namen überliefert.-->   
<!--== Nebenflüsse ==-->
<!--Texthilfe, eigene Erweiterungen erwünscht: Der Bach, dieser Fluss und jene Ache 
  mündet münden von Norden/Süden/Osten/Westen bei Ort in die/der {{PAGENAME}}.--> 
<!--== Geologisches Einzugsgebiet ==-->
<!--Texthilfe, eigene Erweiterungen erwünscht: 
Das Einzugsgebiet des Baches/Flusses besteht überwiegend aus [[Ennstaler Phyllit]] und [[Glimmerschiefer]]. Größe des Einzugsgebietes: x,x km².-->         
<!--== Sehenswert ==-->
<!--Texthilfe, eigene Erweiterungen erwünscht: Hoch über dem Fluss trohnt auf einem 
  Hügel bei diesem Ort die Burg Gruselig. Besonders attraktiv sind auch 
  die engen Schluchten bei jenem anderen Ort.-->
<!--== Ereignisse ==-->
<!--Texthilfe, eigene Erweiterungen erwünscht: Am soundsovielten vermurte ein Unwetter 
  das oder dies. In Gedenken an diese oder jenes Wunder wurde diese oder jene Kapelle 
Kirche Materl da oder dort errichtet.-->
<!--== Orte oder Almen oder Schutzhütten ==
* Ort-Alm-Schutzhütte1
* Ort-Alm-Schutzhütte2-->
<!--==Gastronomie==
* Gasthof1
* Hotel1-->
<!--== Literatur ==
* Max Mustermann: Die Legende vom lebenden Fluss. Verlag Heimatverlag, Salzburg 2003,
ISBN 3-08152345-2-8-->
== Quelle(n) ==
== Quelle(n) ==
{{Quelle Jungwirth}}
{{Quelle Jungwirth}}

Version vom 2. Januar 2014, 22:32 Uhr

Seewigtalbach
Datei:Seewigtalbach.jpg
Basisdaten
Länge: 9 km
Quelle: Südabhang der Hochwildstelle
Quellhöhe: 1 740 m ü. A.
Mündung: bei Aich in die Enns
Mündungshöhe: 694 m ü. A.
Höhenunterschied: 1 046 m

Der Seewigtalbach ist ein stark geschiebeführender Wildbach und mündet in der Gemeinde Aich bei Flusskilometer 201,3 rechtsufrig in die Enns.[1].

Verlauf

Der Seewigtalbach entspringt in den Schladminger Tauern am Südabhang der Hochwildstelle auf 1.740 m ü. A.. Er durchfließt knapp unterhalb seines Ursprungs den Obersee. Über einen Wasserfall gelangt er vom Obersee in den Hüttensee und über einen weiteren Wasserfall in den Steirischen Bodensee. Danach durchfließt er ein langgestrecktes, glazial geprägtes Muldental, das Seewigtal. Weiter bachabwärts durchtritt er ein enges Kerbtal und eine Schluchtstrecke. Dann durchschneidet er den vorgelagerten Schwemmkegel mit der Ortschaft Aich. Nach einer Gesamtlänge von neun Kilometern mündet er in die Enns.

weitere Bilder

  • Seewigtalbach – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien bei Ennstalwiki

Quelle(n)

  • Jungwirth Mathias, Muhar S., Zauner G., Kleeberger J., Kucher T., Haidvogl G., Schwarz M.: Die Steirische Enns. Fischfauna und Gewässermorphologie, Universität für Bodenkultur, Abteilung für Hydrobiologie, Fischereiwirtschaft und Aquakultur, Institut für Wasservorsorge, Gewässerökologie und Abfallwirtschaft, Wien, 1996, ISBN 3-9500562-0-3

Fußnote(n)

  1. ↑ Kilometerangabe bezieht sich ab Mündung in die Donau flussaufwärts