Bruno Ortner: Unterschied zwischen den Versionen

KKeine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 2: Zeile 2:


== Karriere ==
== Karriere ==
Nach seiner Kadettenausbildung trat Ortner am [[16. August]] [[1908]] als Fähnrich in das  K.u.K.-Heer beim k.u.k. Regiment Nr.  16 ein. Nach dem Besuch der  Kriegsschule  wurde er am [[1. November]] [[1909]] zum Leutnant  befördert. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] diente er weiter bei der k.u.k.-Armee, an dessen Beginn er am [[1. August]] [[1914]] zum  Oberleutnant und später, am [[1. August]] [[1917]] wurde er zum Hauptmann befördert wurde. Nach dem Ersten Weltkrieg übernahm ihn das in das österreichische Bundesheer als Hauptmann.  
Nach seiner Kadettenausbildung trat Ortner am [[16. August]] [[1908]] als Fähnrich in das  k.u.k.-Heer beim k.u.k. Regiment Nr.  16 ein. Nach dem Besuch der  Kriegsschule  wurde er am [[1. November]] [[1909]] zum Leutnant  befördert. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] diente er weiter bei der k.u.k.-Armee, an dessen Beginn er am [[1. August]] [[1914]] zum  Oberleutnant und später, am [[1. August]] [[1917]] wurde er zum Hauptmann befördert wurde. Nach dem Ersten Weltkrieg übernahm ihn das in das österreichische Bundesheer als Hauptmann.  


Zunächst  wurde er als Kompaniechef im Alpenjäger-Regiment 12 eingesetzt und 1921 zum Major  befördert. Von 1926 bis 1928 besuchte er die Kriegakademie. Zum Generalstab der 1. Division kam er am [[1. März]] [[1934]]. Dort wurde er am [[1. Jänner]] [[1936]] zum Oberstleutnant befördert und nach dem Anschluss  Österreichs an das Deutsche Reich als Oberstleutnant in die Deutsche Wehrmacht übernommen. Ab dem [[1. April]] [[1938]] war er beim Regimentsstab des Infanterie-Regiments  50 in Landsberg an der Warthe, bei dem er am [[1. Februar]] [[1939]]  zum Oberst befördert.  
Zunächst  wurde er als Kompaniechef im Alpenjäger-Regiment 12 eingesetzt und 1921 zum Major  befördert. Von 1926 bis 1928 besuchte er die Kriegakademie. Zum Generalstab der 1. Division kam er am [[1. März]] [[1934]]. Dort wurde er am [[1. Jänner]] [[1936]] zum Oberstleutnant befördert und nach dem Anschluss  Österreichs an das Deutsche Reich als Oberstleutnant in die Deutsche Wehrmacht übernommen. Ab dem [[1. April]] [[1938]] war er beim Regimentsstab des Infanterie-Regiments  50 in Landsberg an der Warthe, bei dem er am [[1. Februar]] [[1939]]  zum Oberst befördert.