Quarlinger Kapelle: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Datei:Quarlinger Kapelle in Weißenbach bei Liezen.jpg|thumb|Die Quarlinger Kapelle.]]
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Die '''Quarlinger Kapelle''' ist eine [[Kapellen und Kirchen in Weißenbach bei Liezen|Kapelle]] in der [[ehemaligen]] Gemeinde [[Weißenbach bei Liezen]], die seit [[2015]] zur [[Stadtgemeinde Liezen]] eingemeindet wurde.
Die '''Quarlinger Kapelle''' ist eine [[Kapellen und Kirchen in Weißenbach bei Liezen|Kapelle]] in der [[ehemaligen]] Gemeinde [[Weißenbach bei Liezen]], die seit [[2015]] zur [[Stadtgemeinde Liezen]] eingemeindet wurde.
 
==Allgemeines==
Die Kapelle mit Blick auf Weißenbach bei Liezen liegt am Schalenweg beim Bauernhof vlg. Quarlinger
== Beschreibung ==
== Beschreibung ==
Maria Kasperin, geb. Sulzbacher, "Quarlingermutter" genannt, hatte einen Herrgott aus dem Jahr [[1843]]  von der alten Hinterwirtin geschenkt bekommen. Ihr Schwager Hans Kasperin, sollte aus dem alten Dörrofen eine Kapelle machen, in der dieser Herrgott aufgestellt werden sollte. Jedoch verzögerte sich diese Umsetzung sehr lang. Mittlerweile verstarb Maria Kasperin am [[15. September]] [[1959]] bei einer Blinddarmoperation. Nach dem letzten Wunsch seiner Schwägerin hatten dann Johann Kasperin und sein Sohn Reinhold schließlich doch noch aus dem alten Dörrofen eine Kapelle gemacht. Diese wurde [[1980]] Pfarrer Josef Schmidt gesegnet. [[1989]] wurde hierher am zweiten Bitttag eine Bittprozession geführt. Dieser Brauch ist bis heute erhalten geblieben. Heute findet sie aber am ersten der drei Bitttage statt.
Maria Kasperin, geb. Sulzbacher, "Quarlingermutter" genannt, hatte einen Herrgott aus dem Jahr [[1843]]  von der alten Hinterwirtin geschenkt bekommen. Ihr Schwager Hans Kasperin, sollte aus dem alten Dörrofen eine Kapelle machen, in der dieser Herrgott aufgestellt werden sollte. Jedoch verzögerte sich diese Umsetzung sehr lang. Mittlerweile verstarb Maria Kasperin am [[15. September]] [[1959]] bei einer Blinddarmoperation. Nach dem letzten Wunsch seiner Schwägerin hatten dann Johann Kasperin und sein Sohn Reinhold schließlich doch noch aus dem alten Dörrofen eine Kapelle gemacht. Diese wurde [[1980]] Pfarrer Josef Schmidt gesegnet. [[1989]] wurde hierher am zweiten Bitttag eine Bittprozession geführt. Dieser Brauch ist bis heute erhalten geblieben. Heute findet sie aber am ersten der drei Bitttage statt.
 
== Bildergalerie ==
== Weblink ==
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Datei:Quarlingerkapelle WB bei Liezen 35-367-2026-06-18.jpg|Standort
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Version vom 21. Juni 2026, 14:32 Uhr

Quarlinger Kapelle
Informationen
Ortsteil: Weißenbach bei Liezen
Objektkategorie: Kapelle
Größe H/B/T:
Hof, Haus: Bauernhof vlg. Quarlinger
Seehöhe: 684 m ü. A.
Erhaltungszustand 2026: Sehr gut
Standort auf: AMAP OSM


Die Quarlinger Kapelle ist eine Kapelle in der ehemaligen Gemeinde Weißenbach bei Liezen, die seit 2015 zur Stadtgemeinde Liezen eingemeindet wurde.

Allgemeines

Die Kapelle mit Blick auf Weißenbach bei Liezen liegt am Schalenweg beim Bauernhof vlg. Quarlinger

Beschreibung

Maria Kasperin, geb. Sulzbacher, "Quarlingermutter" genannt, hatte einen Herrgott aus dem Jahr 1843 von der alten Hinterwirtin geschenkt bekommen. Ihr Schwager Hans Kasperin, sollte aus dem alten Dörrofen eine Kapelle machen, in der dieser Herrgott aufgestellt werden sollte. Jedoch verzögerte sich diese Umsetzung sehr lang. Mittlerweile verstarb Maria Kasperin am 15. September 1959 bei einer Blinddarmoperation. Nach dem letzten Wunsch seiner Schwägerin hatten dann Johann Kasperin und sein Sohn Reinhold schließlich doch noch aus dem alten Dörrofen eine Kapelle gemacht. Diese wurde 1980 Pfarrer Josef Schmidt gesegnet. 1989 wurde hierher am zweiten Bitttag eine Bittprozession geführt. Dieser Brauch ist bis heute erhalten geblieben. Heute findet sie aber am ersten der drei Bitttage statt.

Bildergalerie

Bilder

  • Quarlinger Kapelle – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien bei Ennstalwiki

Quellen

  • Quellen für diesen Artikel können u. a. sein:
  • Austrian Map, Teil der Österreichischen Karte des Bundesamts für Eich- Vermessungswesen (BEV), im Internet unter maps.bev.gv.at abrufbar.
  • OpenStreetMap (OSM) ist ein freies Projekt, das frei nutzbare Geodaten sammelt, strukturiert und für die Nutzung durch jedermann in einer Datenbank vorhält (Open Data).

Quelle