Tamischbach: Unterschied zwischen den Versionen

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Der Tamischbach entspringt an den Nordhängen des [[Tamischbachturm]]s 2.035 m auf 1000 m ü. A.. Er fließt in seinem Oberlauf durch ein weites Sohlkerbtal aus Dachsteinkalk und diluvialen Ablagerungen. Flußabwärts der Einmündung des Mühlbachs durchquert er in einem engen Sohlkerbtal den Hauptdolomit und erreicht am Talausgang die Ortschaft [[Großreifling]]. Dort durchschneidet er die nacheiszeitlichen Reste einer Ennsterrasse, und mündet nach einer Gesamtlänge von 5,5km bei Großreifling linksufrig in die Enns.  
Der Tamischbach entspringt an den Nordhängen des [[Tamischbachturm]]s (2 035 m ü. A.) auf 1 000 m ü. A.. Er fließt in seinem Oberlauf durch ein weites Sohlkerbtal aus Dachsteinkalk und diluvialen Ablagerungen. Flußabwärts der Einmündung des Mühlbachs durchquert er in einem engen Sohlkerbtal den Hauptdolomit und erreicht am Talausgang die Gemeinde Großreifling. Dort durchschneidet er die nacheiszeitlichen Reste einer Ennsterrasse, und mündet nach einer Gesamtlänge von 5,5 km bei Großreifling linksufrig in die Enns.  
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== Geologisches Einzugsgebiet ==
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Sein Einzugsgebiet wird durch den Dachsteinkalk, den Hauptdolomit, Werfener Schichten und diluviale Ablagerungen
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geprägt. Größe des Einzugsgebietes: 30 km².
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* [https://wis.stmk.gv.at/wisonline/wbo_dgk_search.aspx Digitale Gewässerkartei Liezen]
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[[Kategorie:Geografie]]
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Version vom 21. Januar 2013, 13:10 Uhr

Tamischbach
Datei:Tamischbach.jpg
Basisdaten
Länge: ... km
Quelle: Tamischbachturm
Quellhöhe: 1 000 m ü. A.
Mündung:
Mündungshöhe: m ü. A.
Höhenunterschied: ... m
Gewässernummer: 4143

Der Tamischbach ist ein Wildbach in Großreifling und mündet linksufrig in die Enns .

Verlauf

Der Tamischbach entspringt an den Nordhängen des Tamischbachturms (2 035 m ü. A.) auf 1 000 m ü. A.. Er fließt in seinem Oberlauf durch ein weites Sohlkerbtal aus Dachsteinkalk und diluvialen Ablagerungen. Flußabwärts der Einmündung des Mühlbachs durchquert er in einem engen Sohlkerbtal den Hauptdolomit und erreicht am Talausgang die Gemeinde Großreifling. Dort durchschneidet er die nacheiszeitlichen Reste einer Ennsterrasse, und mündet nach einer Gesamtlänge von 5,5 km bei Großreifling linksufrig in die Enns.

Nebenflüsse

Geologisches Einzugsgebiet

Sein Einzugsgebiet wird durch den Dachsteinkalk, den Hauptdolomit, Werfener Schichten und diluviale Ablagerungen geprägt. Größe des Einzugsgebietes: 30 km².

Quelle(n)

  • Jungwirth Mathias, Muhar S., Zauner G., Kleeberger J., Kucher T., Haidvogl G., Schwarz M.: Die Steirische Enns. Fischfauna und Gewässermorphologie, Universität für Bodenkultur, Abteilung für Hydrobiologie, Fischereiwirtschaft und Aquakultur, Institut für Wasservorsorge, Gewässerökologie und Abfallwirtschaft, Wien, 1996, ISBN 3-9500562-0-3