Kriegerdenkmal Aich-Assach: Unterschied zwischen den Versionen

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* [https://www.aich.at/images/Gemeinde_Aich_Dez-2023_f_Inernet.pdf Gemeindezeitung Aich 2023, Seite 20]  
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* Heimatpfleger Franz Resch  
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Version vom 17. März 2026, 11:19 Uhr

Das Kriegerdenkmal ist eine Gedenkstätte zur Erinnerung an die gefallenen Soldaten während des Ersten und Zweiten Weltkrieges in der Gemeinde Aich.

Allgemeines

Das Denkmal steht im Ortsteil Kurztrum bei der Kreuzung von der Zufahrt B 320 Ennstal Straße und der Assachstraße von Assach auf 728 m ü. A..

Geschichte

Die Gründung mit dem Namen Alpenländischer Kriegesteilnehmerverband fand gleich nach dem Ersten Weltkrieg am 24. Mai 1924 mit 97 Mitgliedern, bei einer Zusammenkunft beim Grafenwirt in Aich statt. In der Ersten Republik wurde der Vereinsname in Heimkehrer- und Unterstützungsverein umbenannt.

Das erste Kriegerdenkmal wurde durch Obmann Johann Döringer am Assachberg im Jahre 1920 an der Stelle, wo auch das heutige steht, errichtet. Dieses alte Denkmal wurde im Jahr 1949 abgetragen und 1950 neu gebaut. Steinmaurer De-Menech aus Stein an der Enns gestaltete die drei großen Tafeln aus Sölker Marmor. Die Einweihung erfolgte durch Pfarrer Knoth am 3. Juni 1951 mit den zwei Ministranten Theo Koller und Friedrich Kurt.

Die Tafeln zeigen die Gefallenen des ersten und zweiten Weltkrieges sowie die vermissten Soldaten. Der Obmann in dieser Zeit war Karl Landl, Bärenwirt, dessen Söhne unter den Gefallenen sind.

Sein Nachfolger war Rudolf Tritscher (vlg. Klauber). 2023 wurden am Dach neue Schindeln von Heli Reinbacher, Sepp Schrempf und Sepp Kolb angebracht, die Pflasterarbeiten führte Erwin Eder durch.

Weblink

  • Orthofoto auf AMap (Datenstand, 21.10.2025)

Quellen

  • OpenStreetMap (OSM) ist ein freies Projekt, das frei nutzbare Geodaten sammelt, strukturiert und für die Nutzung durch jedermann in einer Datenbank vorhält (Open Data).