Ennstalbahn: Unterschied zwischen den Versionen

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Am [[8. Februar]] [[1888]] verschüttete eine [[Lawinen am Grimming#Auszug an Lawinenereignissen|Lawine vom Grimming]] Bahnstrecke bei [[Niederstuttern]].
Am [[8. Februar]] [[1888]] verschüttete eine [[Lawinen am Grimming#Auszug an Lawinenereignissen|Lawine vom Grimming]] Bahnstrecke bei [[Niederstuttern]].


Nachdem die ÖBB am [[31. August]] [[2009]] den Personenverkehr auf der [[Gesäusebahn]] eingestellt hatten, kündigten sie im Sommer 2011 an, ab [[11. Dezember]] [[2011]] nur mehr drei Direktverbindungen täglich zwischen Graz und Salzburg anzubieten. Somit konnten auch die Bewohner zwischen [[Liezen]], [[Schladming]] und Bad Aussee nur mehr drei Mal täglich direkt fahren. Alle anderen Verbindungen bedeuteten Umsteigen. Diese Einschränkung der Direktverbindungen bedeutet auch für Touristen eine eingeschränkte Erreichbarkeit des Ennstals. Dieser Einschnitt war umso unverständlicher als im Hinblick auf die [[FIS Alpine Ski WM 2013 Schladming]] der [[Bahnhof Schladming]] um kolportierte 23 Millionen Euro umgebaut wurde. ÖBB-Vorstand Franz Seiser beteuerte im August 2011, dass zur Zeit der WM 2013 täglich 44 zusätzliche Züge von Selzthal und Bischofshofen geführt werden, um dem Aufkommen gerecht zu werden<ref>{{Quelle ET|12. August 2011}}</ref>.
Nachdem die ÖBB am [[31. August]] [[2009]] den Personenverkehr auf der [[Gesäusebahn]] eingestellt hatten, kündigten sie im Sommer 2011 an, ab [[11. Dezember]] [[2011]] nur mehr drei Direktverbindungen täglich zwischen Graz und Salzburg anzubieten. Somit konnten auch die Bewohner zwischen [[Liezen]], [[Schladming]] und Bad Aussee nur mehr drei Mal täglich direkt fahren. Alle anderen Verbindungen bedeuteten Umsteigen. Diese Einschränkung der Direktverbindungen bedeutet auch für Touristen eine eingeschränkte Erreichbarkeit des Ennstals. Dieser Einschnitt war umso unverständlicher als im Hinblick auf die [[FIS Alpine Ski-Weltmeisterschaften 2013|FIS Alpinen Ski-Weltmeisterschaften 2013]] der [[Bahnhof Schladming]] um kolportierte 23 Millionen Euro umgebaut wurde. ÖBB-Vorstand Franz Seiser beteuerte im August 2011, dass zur Zeit der WM 2013 täglich 44 zusätzliche Züge von Selzthal und Bischofshofen geführt werden, um dem Aufkommen gerecht zu werden<ref>{{Quelle ET|12. August 2011}}</ref>.


Im Dezember [[2023]] gab es dann wieder sechs Direktverbindungen zwischen Salzburg und Graz auf der Ennstalbahn.
Im Dezember [[2023]] gab es dann wieder sechs Direktverbindungen zwischen Salzburg und Graz auf der Ennstalbahn.