Glattjoch: Unterschied zwischen den Versionen
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Einer der ältesten Tauernübergänge, in den Tälern einförmig, im Bereich des Glattjoches landschaftlich schön. | |||
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Von Donnersbachwald auf der Landstraße einwärts; nach 5 km Straßenteilung und Wegtafel — links zweigt das breite Tal des Lärchkarbaches ab. Nach weiteren 3 km gabelt sich das Tal: Der linke, östliche Ast führt zum Glattjoch. Am Zusammenfluß der beiden Täler befindet sich auf breitem Wiesenboden die [[Riedleralm]], hinter der die Gabelung der beiden Alm- und Forststraßen erfolgt. Nordöstlich im Bogen den Hang empor und weiter im Wald mit geringer Steigung zur breiten Wiesenfläche mit der [[Beireutalm]], bei welcher der Grund des zum Glattjoch führenden Tales erreicht wird. Weiter wieder im Wald, eine Steilstufe überwindend, zu den Böden der [[Glattalm]]. Nun über Wiesen zum Waldrand und über eine Steilstufe zum karähnlichen Ausgang eines Hochtales . Die meist grasigen Hänge östlich in Kehren empor und ins breite Glattjoch . | |||
== Schutzhütten == | == Schutzhütten == | ||
In der Nähe des {{PAGENAME}} befinden sich folgende Almhütte: | In der Nähe des {{PAGENAME}} befinden sich folgende Almhütte: | ||
== Quellen == | == Quellen == | ||
*© Peter Holl, Alpenvereinsführer Niedere Tauern, Bergverlag Rother, München, 1995. | |||
* Wanderführer | * Wanderführer | ||
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