Franz Stocker: Unterschied zwischen den Versionen

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Die [[Horstigstraße]] auf der Südostseite des Stoderzinkens hinaufführend, ermöglichte im Sommer einen teilweisen Transport mit dem Ochsenfuhrwerk. Im Winter musste aber alles getragen werden. Bei immerhin fünf bis sechs Stunden Gehzeit.  Das wurde nach dem Bau der Stoderzinken Alpenstraße in den seit 1961 leichter, die Straße brachte andererseits aber eine Verminderung der Übernachtungen mit sich.
Die [[Horstigstraße]] auf der Südostseite des Stoderzinkens hinaufführend, ermöglichte im Sommer einen teilweisen Transport mit dem Ochsenfuhrwerk. Im Winter musste aber alles getragen werden. Bei immerhin fünf bis sechs Stunden Gehzeit.  Das wurde nach dem Bau der Stoderzinken Alpenstraße in den seit 1961 leichter, die Straße brachte andererseits aber eine Verminderung der Übernachtungen mit sich.


Im Jahr 1968 hatte die [[Oesterreichischer Alpenverein, Sektion Austria|ÖAV Sektion Austria Wien]] die Brünnerhütte, ursprünglich von der Sektion Brünn erbaut, an Franz Stocker verkauft, um Schulden vom Bau der [[swiki:Rudolfshütte|Rudolfshütte]] abbauen zu können. Seine erste Initiative danach war der Einbau einer Zentralheizung. Vorher waren 12 Einzelöfen zu beheizen.
Im Jahr 1968 hatte die [[Oesterreichischer Alpenverein Sektion Austria|ÖAV Sektion Austria Wien]] die Brünnerhütte, ursprünglich von der Sektion Brünn erbaut, an Franz Stocker verkauft, um Schulden vom Bau der [[swiki:Rudolfshütte|Rudolfshütte]] abbauen zu können. Seine erste Initiative danach war der Einbau einer Zentralheizung. Vorher waren 12 Einzelöfen zu beheizen.


Arbeit gab´s also immer genug für Franz Stocker und seine Ehefrau Ludmilla, die leider schon verstorben ist. Drei Söhne und eine Tochter hat ihm seine Frau geschenkt, die sich — zum Teil in der Ramsau — ihre Existenz aufgebaut haben. Wenn es sich auch nicht ergeben hat, dass eines von den Kindern die Hütte weitergeführt hat — so ist Franz Stocker stolz darauf, dass durch seine und seiner Ehegattin Arbeit auf der Brünnerhütte auch für seine Kinder "was übriggeblieben ist".
Arbeit gab´s also immer genug für Franz Stocker und seine Ehefrau Ludmilla, die leider schon verstorben ist. Drei Söhne und eine Tochter hat ihm seine Frau geschenkt, die sich — zum Teil in der Ramsau — ihre Existenz aufgebaut haben. Wenn es sich auch nicht ergeben hat, dass eines von den Kindern die Hütte weitergeführt hat — so ist Franz Stocker stolz darauf, dass durch seine und seiner Ehegattin Arbeit auf der Brünnerhütte auch für seine Kinder "was übriggeblieben ist".