Vroni Steiner: Unterschied zwischen den Versionen

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Die  Gsenger Vroni lässt alles stehen  und liegen, als ich ihr schmuckes Haus  Waidmannsheil in Ramsau betrete,  und das Bergsteigen - wie's früher  einmal war - zum Thema wird. Zwei  Mal ist sie den [[Steinerweg]] geklettert,  im August [[1945]] mit dem [[Richard  Perner]], ein Jahr danach im September [[1946 ]] mit ihrem späteren Mann, dem  Gsenger Anderl (Steiner) in nur dreieinhalb  Stunden.
Die  Gsenger Vroni lässt alles stehen  und liegen, als ich ihr schmuckes Haus  Waidmannsheil in Ramsau betrete,  und das Bergsteigen - wie's früher  einmal war - zum Thema wird. Zwei  Mal ist sie den [[Steinerweg]] geklettert,  im August [[1945]] mit dem [[Richard  Perner]], ein Jahr danach im September [[1946 ]] mit ihrem späteren Mann, dem  Gsenger Anderl (Steiner) in nur dreieinhalb  Stunden.


Die  Vroni, beim vlg. Perner, der alten Ramsauer  Bergführerdynastie mit  Heiner, Richard und Bernhard, aufgewachsen,  erinnert sich noch gut an  jene erste Begehung. Die Quelle in der Wand  konnte sie an diesem  schwülen Sommertag vor Durst kaum erwarten und zu  guter letzt gab es  noch einen plötzlichen Wetterumschwung auf dem Gipfel  mit Sturm und  Schnee.
Die  Vroni, beim vlg. Perner, der alten Ramsauer  Bergführerdynastie mit  Heiner, Richard und Bernhard, aufgewachsen,  erinnert sich noch gut an  jene erste Begehung. Die Quelle in der Wand  konnte sie an diesem  schwülen Sommertag vor Durst kaum erwarten und zu  guter letzt gab es  noch einen plötzlichen Wetterumschwung auf dem Gipfel  mit Sturm und  Schnee.

Version vom 12. Januar 2025, 18:18 Uhr

Vroni Steiner (* 10. Jänner 1925 in Ramsau am Dachstein) ist eine Alpinistin und stand schon im Alter von zehn Jahren auf Steiermarks höchstem Berg, dem Hohen Dachstein - das war im Sommer 1935 mit dem Perner Heiner.

Leben

Aus dem Artikel Steinerweg:

Die Gsenger Vroni lässt alles stehen und liegen, als ich ihr schmuckes Haus Waidmannsheil in Ramsau betrete, und das Bergsteigen - wie's früher einmal war - zum Thema wird. Zwei Mal ist sie den Steinerweg geklettert, im August 1945 mit dem Richard Perner, ein Jahr danach im September 1946 mit ihrem späteren Mann, dem Gsenger Anderl (Steiner) in nur dreieinhalb Stunden.

Die Vroni, beim vlg. Perner, der alten Ramsauer Bergführerdynastie mit Heiner, Richard und Bernhard, aufgewachsen, erinnert sich noch gut an jene erste Begehung. Die Quelle in der Wand konnte sie an diesem schwülen Sommertag vor Durst kaum erwarten und zu guter letzt gab es noch einen plötzlichen Wetterumschwung auf dem Gipfel mit Sturm und Schnee.

Zahlreiche Kletterfahrten von der Bischofsmütze (Jahnweg im August 1946 in der Seilschaft mit Sepp Strasser) bis zur Türlwand fielen in die Zeit vor ihrer Hochzeit mit dem Anderl im Dezember 1946.

Quelle