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[[Datei:Ernst Zucker Haus.jpg|mini|Die vierköpfige Familie Zucker wohnte viele Jahre in der Siedergasse Nummer 7. Zucker war ein unauffälliger, weitum bekannter Häutehändler und dazu handelte er weiters mit allem, was ihm unter die Hand kam. Im Jahre 1939 wurde die Familie nach zwei Tagen Auszeit von der hiesigen SA, unter Führung von S.H., unbekannten Ortes abtransportiert. Der Wohnungsvermieter Bertl Waschl und auch die Nachbarn, haben nie mehr etwas von der Familie Zucker gehört. ]] | [[Datei:Ernst Zucker Haus.jpg|mini|Die vierköpfige Familie Zucker wohnte viele Jahre in der Siedergasse Nummer 7. Zucker war ein unauffälliger, weitum bekannter Häutehändler und dazu handelte er weiters mit allem, was ihm unter die Hand kam. Im Jahre 1939 wurde die Familie nach zwei Tagen Auszeit von der hiesigen SA, unter Führung von S.H., unbekannten Ortes abtransportiert. Der Wohnungsvermieter Bertl Waschl und auch die Nachbarn, haben nie mehr etwas von der Familie Zucker gehört.]] | ||
[[Datei:Auswanderungs-Antrag-Zucker.jpg|mini|Auswanderungs-Antrag von Ernst Zucker, 18. Mai 1939]] | [[Datei:Auswanderungs-Antrag-Zucker.jpg|mini|Auswanderungs-Antrag von Ernst Zucker, 18. Mai 1939]] | ||
'''Ernst Zucker''' (* [[19. Mai]] [[1909]] in [[Schladming]]; † in Litzmannstadt in Polen) wurde am [[2. November]] [[1941]] in das [[Ghetto Litzmannstadt]] deportiert, wo er auch zu Tode kam. Zucker war [[Juden im Bezirk Liezen|jüdischer]] Herkunft und ist somit ein [[Shoah Opfer]]. | '''Ernst Zucker''' (* [[19. Mai]] [[1909]] in [[Schladming]]; † in Litzmannstadt in Polen) wurde am [[2. November]] [[1941]] in das [[Ghetto Litzmannstadt]] deportiert, wo er auch zu Tode kam. Zucker war [[Juden im Bezirk Liezen|jüdischer]] Herkunft und ist somit ein [[Shoah Opfer]]. | ||