Richard Walcher: Unterschied zwischen den Versionen
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Bei der Tischlerei Miller in Ramsau erlernte er schließlich das Tischlerhandwerk und war danach bei der Tischlerei Hofmann in | Bei der Tischlerei Miller in Ramsau erlernte er schließlich das Tischlerhandwerk und war danach bei der Tischlerei Hofmann in Ramsau am Dachstein sowie bei den Bachlerwerken und der Zimmerei Tritscher in [[Schladming]] beschäftigt. | ||
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Im November 1955 heiratete er seine Frau Susi, die ihm drei Kinder schenkte. Bereits 1954 baute er ein Haus in Schladming und 1974 eines in der Ramsau. Im Jahr 1966 machte sich Richard Walcher als Bodenleger selbstständig und ging 1982 in die wohlverdiente Pension. | Im November [[1955]] heiratete er seine Frau Susi, die ihm drei Kinder schenkte. Bereits [[1954]] baute er ein Haus in Schladming und [[1974]] eines in der Ramsau. Im Jahr [[1966]] machte sich Richard Walcher als Bodenleger selbstständig und ging [[1982]] in die wohlverdiente Pension. | ||
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Version vom 11. Juni 2024, 06:31 Uhr
Richard Walcher (* 23. Juli 1922 in Ramsau am Dachstein; † 1. Juni 2014 ebenda) war Tischlermeister und Bodenleger.
Leben
Richard Walcher wurde beim vlg. Grah in der Ramsau als sechstes Kind geboren. Bereits mit 19 Jahren wurde er zur Deutschen Wehrmacht eingezogen und war in Norwegen, Frankreich und überwiegend in Russland eingesetzt. Im Mai 1945 geriet er in amerikanische Gefangenschaft, aus der er jedoch flüchten und am 17. September in die Heimat zurückkehren konnte.
Bei der Tischlerei Miller in Ramsau erlernte er schließlich das Tischlerhandwerk und war danach bei der Tischlerei Hofmann in Ramsau am Dachstein sowie bei den Bachlerwerken und der Zimmerei Tritscher in Schladming beschäftigt.
Im November 1955 heiratete er seine Frau Susi, die ihm drei Kinder schenkte. Bereits 1954 baute er ein Haus in Schladming und 1974 eines in der Ramsau. Im Jahr 1966 machte sich Richard Walcher als Bodenleger selbstständig und ging 1982 in die wohlverdiente Pension.
Quelle
- "Der Ennstaler", 13. Juni 2014