Matthias Knaus: Unterschied zwischen den Versionen

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Seine Frau Anneliese lernte er [[1961]] bei der Tanzgruppe kennen und [[1963]] heirateten die beiden. Die erste gemeinsame Tochter Stefanie, die 1964 das Licht der Welt erblickte, starb zwei Tage nach der Geburt – ein schwerer Schlag für die jungen Eheleute. Große Freude brachte dafür die Geburt der Söhne Matthias im Jahr 1965 und Andreas im Jahr 1970.
Seine Frau Anneliese lernte er [[1961]] bei der Tanzgruppe kennen und [[1963]] heirateten die beiden. Die erste gemeinsame Tochter Stefanie, die 1964 das Licht der Welt erblickte, starb zwei Tage nach der Geburt – ein schwerer Schlag für die jungen Eheleute. Große Freude brachte dafür die Geburt der Söhne Matthias im Jahr 1965 und Andreas im Jahr 1970.


1966 übernahm ''Hias'' den Betrieb der Eltern und führte diesen gemeinsam mit Anneliese vorbildlich und mit großer Umsicht. Der Hof wurde nach und nach für die Vermietung um- und ausgebaut. Mitte der [[1970er]]-Jahre begann er mit der Sanierung der "[[Luseralm]]", zudem sein Herzensprojekt.
1966 übernahm ''Hias'' den Betrieb der Eltern und führte diesen gemeinsam mit Anneliese vorbildlich und mit großer Umsicht. Der Hof wurde nach und nach für die Vermietung um- und ausgebaut. Mitte der [[1970er]]-Jahre begann er mit der Sanierung der [[Luseralm]], zudem sein Herzensprojekt.


Doch es kamen wieder Schatten. [[1979]] verunglückte Sohn Hermann, der wie Tochter Kuni aus einer früheren Beziehung stammte und beim Rössinger aufgewachsen war, 19-jährig bei einem Verkehrsunfall tödlich.
Doch es kamen wieder Schatten. [[1979]] verunglückte Sohn Hermann, der wie Tochter Kuni aus einer früheren Beziehung stammte und beim Rössinger aufgewachsen war, 19-jährig bei einem Verkehrsunfall tödlich.


Matthias Knaus war auch ein passionierter Jäger. Als langjähriges Mitglied der [[Ramsauer Jägerschaft]] und des [[Jagdschutzverband]]es war er im Jahr [[1973]] an der Wiedereinbürgerung des [[Steinwild]]es am [[Dachstein]] federführend beteiligt. Bereits [[1953]] ist er der [[Freiwillige Feuerwehr Ramsau am Dachstein|Freiwilligen Feuerwehr]] beigetreten, und so sah er nach 60 Jahren Dienst an der Öffentlichkeit auch mit Freude das Engagement seines Sohnes und des Enkels bei der Feuerwehr.
Matthias Knaus war auch ein passionierter Jäger. Als langjähriges Mitglied der Ramsauer Jägerschaft und des Jagdschutzverbandes war er im Jahr [[1973]] an der Wiedereinbürgerung des Steinwildes am [[Dachstein]] federführend beteiligt. Bereits [[1953]] ist er der [[Freiwillige Feuerwehr Ramsau am Dachstein|Freiwilligen Feuerwehr]] beigetreten, und so sah er nach 60 Jahren Dienst an der Öffentlichkeit auch mit Freude das Engagement seines Sohnes und des Enkels bei der Feuerwehr.


Auch in der Kirchengemeinde hat Knaus Verantwortung übernommen und war durch zwei Perioden von 1982 bis 1994 Mitglied des Presbyteriums.
Auch in der Kirchengemeinde hat Knaus Verantwortung übernommen und war durch zwei Perioden von 1982 bis 1994 Mitglied des Presbyteriums.
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[[Kategorie:Person (Geschichte)]]
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]
[[Kategorie:Person (Feuerwehr)]]
[[Kategorie:Person (Feuerwehr)]]
[[Kategorie:Ehrenamt]]
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender]]
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[[Kategorie:Person (Landwirtschaft)]]
[[Kategorie:Landwirtschaft]]
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[[Kategorie:Landwirtschaft]]
[[Kategorie:Person (Landwirtschaft)]]
[[Kategorie:Person (Landwirtschaft)]]
[[Kategorie:Landwirtschaft]]
[[Kategorie:Landwirtschaft]]
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[[Kategorie:Töchter und Söhne des Ennstals]]
[[Kategorie:Töchter und Söhne des Ennstals]]
[[Kategorie:Ramsau am Dachstein]]
[[Kategorie:Ramsau am Dachstein]]
[[Kategorie:Geboren 1936]]
[[Kategorie:Gestorben 2018]]