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'''Mößna''' ist | '''Mößna''' ist eine Ortschaft in der [[Gemeindestrukturreform|ehemaligen]] Gemeinde [[St. Nikolai im Sölktal]], heute ein Ortsteil der Gemeinde [[Sölk]] im [[Großsölktal]]. | ||
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[[1414]] wurde Mößna als "die Mesnai" überliefert, auf ein mhd. Wort "messeni" zurückzuführen, das aus dem lateinischen "mansio" entlehnt ist, "mansio" = die Ansiedlung; oder auf das mhd. Wort "messen" = mischen zurückzuführen. Vielleicht, weil sich dort der [[Seifriedbach]] und der [[Großsölkbach]] "mischen", d.h. ineinanderfließen. | [[1414]] wurde Mößna als "die Mesnai" überliefert, auf ein mhd. Wort "messeni" zurückzuführen, das aus dem lateinischen "mansio" entlehnt ist, "mansio" = die Ansiedlung; oder auf das mhd. Wort "messen" = mischen zurückzuführen. Vielleicht, weil sich dort der [[Seifriedbach]] und der [[Großsölkbach]] "mischen", d.h. ineinanderfließen. | ||
[[1779]] am [[24. Dezember]] | [[1779]] am [[24. Dezember]] kam es zu einen [[Lawine]]nabgang, wobei das halbe Haus des Wirtes, seine Ställe aber ganz verschüttet wurden. 20 Stück Hornvieh wurden erdrückt. Eine Küchenmagd konnte gerade noch lebend gerettet werden.<ref>[https://digipress.digitale-sammlungen.de/view/bsb10505146_00107_u001/2?cq=Irdning digipress.digitale-sammlungen.de]</ref> | ||
== Betriebe und öffentliche Einrichtungen == | == Betriebe und öffentliche Einrichtungen == | ||
Version vom 21. Dezember 2023, 12:50 Uhr



Mößna ist eine Ortschaft in der ehemaligen Gemeinde St. Nikolai im Sölktal, heute ein Ortsteil der Gemeinde Sölk im Großsölktal.
Geografie
Der Ortsteil befindet sich nördlich des Zentrums von St. Nikolai im Sölktal Ort auf einer mittleren Höhe von 1 020 m ü. A.. In einem von Mößna ausgehenden westlichen Seitental befindet sich die Knallalm.
Geschichtliches
1414 wurde Mößna als "die Mesnai" überliefert, auf ein mhd. Wort "messeni" zurückzuführen, das aus dem lateinischen "mansio" entlehnt ist, "mansio" = die Ansiedlung; oder auf das mhd. Wort "messen" = mischen zurückzuführen. Vielleicht, weil sich dort der Seifriedbach und der Großsölkbach "mischen", d.h. ineinanderfließen.
1779 am 24. Dezember kam es zu einen Lawinenabgang, wobei das halbe Haus des Wirtes, seine Ställe aber ganz verschüttet wurden. 20 Stück Hornvieh wurden erdrückt. Eine Küchenmagd konnte gerade noch lebend gerettet werden.[1]
Betriebe und öffentliche Einrichtungen
In diesem Ortsteil gibt es das Freibad Mössna. Hier befinden sich auch der Gasthof Sölkstub'n, in dem noch mit einer Kochkiste gekocht wird sowie das Kaufhaus und Lagerhaus Gerhard Mörschbacher.
Bauernhöfe
Rettungsorganisationen
In Mößna befindet sich die Zeugstätte der Freiwilligen Feuerwehr Mößna - St. Nikolai.
Bilder
- Mößna – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien bei Ennstalwiki
Weblink
- Lage auf AMap
Quellen
- Gemeinde Sölk
- Austrian Map, Teil der Österreichischen Karte des Bundesamts für Eich- Vermessungswesen (BEV), im Internet unter maps.bev.gv.at abrufbar.