Friedrich Traugott Kotschy: Unterschied zwischen den Versionen
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Er war ein Enkel des Friedrich Traugott Kotschy (* [[4. März]] [[1795]] in Teschen in Polen; † [[11. Februar]] [[1856]] in Eferding) und der Christine, geborene Krieger, die beide aus Teschen in Südpolen stammten. Von den Kindern Kotschys wurden zwei Söhne, Heinrich und August, Theologen und zwei Töchter heirateten Pfarrer. | Er war ein Enkel des evangelischen Pfarrers Friedrich Traugott Kotschy (* [[4. März]] [[1795]] in Teschen in Polen; † [[11. Februar]] [[1856]] in Eferding) und der Christine, geborene Krieger, die beide aus Teschen in Südpolen stammten. Von den Kindern Kotschys wurden zwei Söhne, Heinrich und August, Theologen und zwei Töchter heirateten Pfarrer. | ||
Sein gleichnamiger Vater | Sein gleichnamiger Vater (* [[6. August]] [[1822]] in Eferding, [[OÖ]].; † [[27. September]] [[1905]] in Bad Goisern, OÖ.) studierte evangelische Theologie in Wien und war ab [[1847]] evangelischer Pfarrer der damals noch einen großen Teil der [[Steiermark]] umfassenden Gemeinde Wald am [[Schoberpass]]. Als solcher und ab [[1874]] als Senior der Steiermark machte er sich um den Ausbau der steirisch-evangelischen Diaspora verdient. | ||
Friedrich Traugott Kotschy wurde am [[17. September]] [[1876]] in Wald am Schoberpass ordiniert. Er starb im 32. Lebensjahr an einem Lungenleiden.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=gre&datum=18821115&query=%22Kotschy%22&ref=anno-search&seite=5 ANNO], "Grazer Volksblatt", Ausgabe vom 15. November 1882, Seite 5</ref> | Friedrich Traugott Kotschy wurde am [[17. September]] [[1876]] in Wald am Schoberpass ordiniert. Er starb im 32. Lebensjahr an einem Lungenleiden.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=gre&datum=18821115&query=%22Kotschy%22&ref=anno-search&seite=5 ANNO], "Grazer Volksblatt", Ausgabe vom 15. November 1882, Seite 5</ref> | ||
Version vom 17. Dezember 2023, 20:25 Uhr
Friedrich Traugott Kotschy (* 1850 in Wald am Schoberpass; † 17. Oktober 1882 in Ramsau am Dachstein)[1] war von 1878 bis 1882 Pfarrer der evangelischen Pfarrgemeinde A.B. in Ramsau am Dachstein sowie der erste Sektionsobmann der Sektion Schladming des Österreichischen Touristenklubs.
Leben
Er war ein Enkel des evangelischen Pfarrers Friedrich Traugott Kotschy (* 4. März 1795 in Teschen in Polen; † 11. Februar 1856 in Eferding) und der Christine, geborene Krieger, die beide aus Teschen in Südpolen stammten. Von den Kindern Kotschys wurden zwei Söhne, Heinrich und August, Theologen und zwei Töchter heirateten Pfarrer.
Sein gleichnamiger Vater (* 6. August 1822 in Eferding, OÖ.; † 27. September 1905 in Bad Goisern, OÖ.) studierte evangelische Theologie in Wien und war ab 1847 evangelischer Pfarrer der damals noch einen großen Teil der Steiermark umfassenden Gemeinde Wald am Schoberpass. Als solcher und ab 1874 als Senior der Steiermark machte er sich um den Ausbau der steirisch-evangelischen Diaspora verdient.
Friedrich Traugott Kotschy wurde am 17. September 1876 in Wald am Schoberpass ordiniert. Er starb im 32. Lebensjahr an einem Lungenleiden.[2]
Quellen
- evang-eferding.at, über die Eltern
- biographien.ac.at
- m.familia-austria.at
- ANNO, "Steirische Alpenpost", Ausgabe vom 30. September 1905, Seite 4, Nachruf auf Vater
- ANNO, "Tagespost Graz", Ausgabe 14. September 1876, Seite 6, einziger Eintrag des hier eigentlich zu beschreibenden Kotschy