Gscheideggerhof: Unterschied zwischen den Versionen
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Der Gscheidegger liegt am südöstlichen Ende des [[Johnsbachtal]]es am Weg zu den Übergängen nach Radmer ([[Neuburgsattel), Wald am [[Schoberpass]] (Leobnertörl) und [[Gaishorn am See]]. | Der Gscheidegger liegt am südöstlichen Ende des [[Johnsbachtal]]es am Weg zu den Übergängen nach Radmer ([[Neuburgsattel), Wald am [[Schoberpass]] (Leobnertörl) und [[Gaishorn am See]]. | ||
Der Hof scheint bereits im ersten Urbar des [[Benediktinerstift Admont|Stiftes Admont]] aus dem Jahre [[1189]] als | Der Hof scheint bereits im ersten Urbar des [[Benediktinerstift Admont|Stiftes Admont]] aus dem Jahre [[1189]] als "Chaisekker”, auf. Dieses Urbar verzeichnet einen Liebhard von Jonisbach und als weiteres Gehöft den "Meisterhof” des Stiftes, das heutige Gasthaus zum Tonner. | ||
Vor [[1600]] sitzt auf dem Hof Jacob Khren ([[Krenn (Johnsbach)|Krenn]]), verwandtschaftlich mit dem Bergwerksverweser des Kupferbergwerkes Radmer, Johann Baptist Khren verbunden. | Vor [[1600]] sitzt auf dem Hof Jacob Khren ([[Krenn (Johnsbach)|Krenn]]), verwandtschaftlich mit dem Bergwerksverweser des Kupferbergwerkes Radmer, Johann Baptist Khren verbunden. | ||