Kupferbergbau in der Teichen: Unterschied zwischen den Versionen
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Hans Weidinger erhielt [[1563]] für seinen Kupferabbau ''in der langen Teichen'' eine Fronbefreiung auf vier Jahren. Ihm folgte die Familie [[Schragl]]. Jedoch hatte das Benediktinerstift Admont besonderen Anteil am [[Kupfererzbergbau|Kupferbergbau]] in Kalwang. Das Stift Admont besaß neben Kupferbergwerken in anderen Orten auch Bergwerke, in denen [[Goldbergbau|Gold]], [[Silbererzbergbau|Silber]], [[Eisenerzgewinnung|Eisen]] und [[Salz]] abgebaut wurden. Der Historiker des Stiftes Admont, Pater [[Jacob Wichner]], stellte umfangreiche Aufzeichnungen über die stiftischen Bergbaubetriebe und damit auch über den Kupferbergbau in der Teichen zusammen. [[1891]] erschien seine Arbeit über das | Hans Weidinger erhielt [[1563]] für seinen Kupferabbau ''in der langen Teichen'' eine Fronbefreiung auf vier Jahren. Ihm folgte die Familie [[Schragl]]. Jedoch hatte das Benediktinerstift Admont besonderen Anteil am [[Kupfererzbergbau|Kupferbergbau]] in Kalwang. Das Stift Admont besaß neben Kupferbergwerken in anderen Orten auch Bergwerke, in denen [[Goldbergbau|Gold]], [[Silbererzbergbau|Silber]], [[Eisenerzgewinnung|Eisen]] und [[Salz]] abgebaut wurden. Der Historiker des Stiftes Admont, Pater [[Jacob Wichner]], stellte umfangreiche Aufzeichnungen über die stiftischen Bergbaubetriebe und damit auch über den Kupferbergbau in der Teichen zusammen. [[1891]] erschien seine Arbeit über das "[[Kloster Admont und seine Beziehungen zum Bergbau und zum Hüttenbetrieb]]“. Wichner stellt seiner Einleitung den alten Bergmannspruch voran: | ||
: | :"''Das Bergwerk will haben Verstand'' | ||
:''und eine treue Hand.'' | :''und eine treue Hand.'' | ||
:''Wer das Bergwerk will bauen,'' | :''Wer das Bergwerk will bauen,'' | ||