Friedrich Stangl: Unterschied zwischen den Versionen

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Fritz Stangl, ÖVP-Gemeindeoberhaupt von Lassing, war vorgeworfen worden, er habe vor der Gemeinderatswahl im Jahre 2010 falsche Nachrichten verbreitet, welche sich gegen [[Arnold Dreher]], KPÖ-Kandidat und vormaligen Eigentümer eines Steinbruchs, gerichtet hatten. Konkret erhob Stangl in einem Artikel in der Gemeindezeitung den Vorwurf gegen Dreher, der seit vielen Jahren auch aus verschiedenen anderen Gründen mit ihm im Streit lag, die Gemeinde habe von ihm den Steinbruch in Lassing 1994 viel zu teuer angekauft.
Fritz Stangl, ÖVP-Gemeindeoberhaupt von Lassing, war vorgeworfen worden, er habe vor der Gemeinderatswahl im Jahre 2010 falsche Nachrichten verbreitet, welche sich gegen [[Arnold Dreher]], KPÖ-Kandidat und vormaligen Eigentümer eines Steinbruchs, gerichtet hatten. Konkret erhob Stangl in einem Artikel in der Gemeindezeitung den Vorwurf gegen Dreher, der seit vielen Jahren auch aus verschiedenen anderen Gründen mit ihm im Streit lag, die Gemeinde habe von ihm den Steinbruch in Lassing 1994 viel zu teuer angekauft.


Arnold Dreher hatte daraufhin keine Gelegenheit mehr, sich noch vor der Wahl zu rechtfertigen, weshalb es zum Prozess wegen "Verbreitung falscher Nachrichten bei einer Wahl oder Volksabstimmmung“ kam. Ein Vergehen, auf das im Falle eines Schuldspruchs bis zu sechs Monaten Freiheitsentzug steht.
Arnold Dreher hatte daraufhin keine Gelegenheit mehr, sich noch vor der Wahl zu rechtfertigen, weshalb es zum Prozess wegen "Verbreitung falscher Nachrichten bei einer Wahl oder Volksabstimmmung" kam. Ein Vergehen, auf das im Falle eines Schuldspruchs bis zu sechs Monaten Freiheitsentzug steht.


==Quellen==
==Quellen==