Gustav Leitner: Unterschied zwischen den Versionen

KKeine Bearbeitungszusammenfassung
K Textersetzung - „„“ durch „"“
Zeile 7: Zeile 7:
Gustl Leitner, als den ihn alle Donnersbacher kennen, hatte bereits an einem Auge verloren. Sein Aufwachsen in der Kindheit und Jugend auf verschiedenen Bauernhöfen der Gemeinde war beileibe kein Honiglecken. Zielstrebig baute er nach der [[Zweiter Weltkrieg|Kriegszeit]] im Ort eine Frächterei auf und legte trotz seiner Sehbehinderung über sechs Millionen Kilometer (!) unfallfrei in seiner Profession als Transportunternehmer zurück.  
Gustl Leitner, als den ihn alle Donnersbacher kennen, hatte bereits an einem Auge verloren. Sein Aufwachsen in der Kindheit und Jugend auf verschiedenen Bauernhöfen der Gemeinde war beileibe kein Honiglecken. Zielstrebig baute er nach der [[Zweiter Weltkrieg|Kriegszeit]] im Ort eine Frächterei auf und legte trotz seiner Sehbehinderung über sechs Millionen Kilometer (!) unfallfrei in seiner Profession als Transportunternehmer zurück.  


Im eher zeitlich kurz gehaltenen Privatleben widmete er sich neben der Familie dem Singen im Kreis der weit über die Region hinaus bekannten [[Donnersbacher „Vorsupp'n Jodler“]], als deren Mitbegründer er lange Jahre den Menschen viel Freude bereitet hat.
Im eher zeitlich kurz gehaltenen Privatleben widmete er sich neben der Familie dem Singen im Kreis der weit über die Region hinaus bekannten [[Donnersbacher "Vorsupp'n Jodler“]], als deren Mitbegründer er lange Jahre den Menschen viel Freude bereitet hat.


Im Sommer immer bei Brauchtumsveranstaltungen anzutreffen und im Winter als begeisterter Eisschütze auf den Bahnen des Dorfes zu sehen, ist er trotz fortgeschrittenen
Im Sommer immer bei Brauchtumsveranstaltungen anzutreffen und im Winter als begeisterter Eisschütze auf den Bahnen des Dorfes zu sehen, ist er trotz fortgeschrittenen