Hechlstein: Unterschied zwischen den Versionen

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Der '''Hechlstein''' befindet sich im nördlichen [[Wörschachwald ]] und befindet sich in den südlichen Randgebirgen des  [[Totes Gebirge|Toten Gebirges]]. Er ist  1 814 [[m ü. A.]]  hoch.
Der '''Hechlstein''' befindet sich im nördlichen [[Wörschachwald ]] und befindet sich in den südlichen Randgebirgen des  [[Totes Gebirge|Toten Gebirges]]. Er ist  1 814 [[m ü. A.]]  hoch.
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== Schutzhütten ==
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In der Nähe des {{PAGENAME}}s befindet sich keine Schutzhütte.
In der Nähe des Hechlsteins befindet sich keine Schutzhütte.
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== Quelle ==
== Quellen ==
*[[Benutzer:Ewaldgabardi| Ewald Gabardi]]
* Wanderführer
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* [[GIS]] ([https://gis.stmk.gv.at/wgportal/atlasmobile/map/Adressen%20-%20Orte%20-%20Grenzen/Grenzen%20-%20Regionale%20Gliederung gis.stmk.gv.at] Grenzen - Regionale Gliederung)
==== Einzelnachweis ====
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<references/>
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Version vom 27. Februar 2023, 10:08 Uhr

der Hechlstein

Der Hechlstein befindet sich im nördlichen Wörschachwald und befindet sich in den südlichen Randgebirgen des Toten Gebirges. Er ist 1 814 m ü. A. hoch.

Geschichtliches

Am 19. Juli 1925 unternahm der Handelsangestellte Franz Mühlbacher aus Irdning mit mehreren Kollegen einen Ausflug nach Wörschachwald, damals Gemeinde Pürgg, und wollte von dort trotz Warnung seiner Kollegen über den Hechlstein in die Gnanitz absteigen. Mühlbacher war kaum zirka 100 Meter auf der südlichen Seite des Hechlsteines emporgestiegen, als er durch das Abbröckeln des Gesteins ins Rutschen kam und über eine zirka zehn Meter hohe Felswand abstürzte. Durch den Sturz zog er sich eine Gehirnerschütterung sowie eine schwere Verletzung am Kopf zu und blieb bewusstlos liegen. Seine Kollegen brachten ihn zu Tal, wo ihm Dr. Karl Scheichl aus Mitterndorf erste Hilfe leistete. Er wurde in häuslicher Pflege belassen.[1]

Schutzhütten

In der Nähe des Hechlsteins befindet sich keine Schutzhütte.

Bilder

  • Hechlstein – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien bei Ennstalwiki

Weblink

  • Position auf AMap (korrigierter neuer Link, Datenstand, 1. März 2023)

Quelle

Einzelnachweis

  1. ↑ ANNO, swiki:Salzburger Chronik, Ausgabe vom 25. Juli 1925, Seite6